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everything around animals – may include cats

Windy Weather

Photo Mar 04, 9 18 19 PMMonday was awfully windy here in Switzerland. When I got home and left my car I met my cat friends, Elvis and Joker, who were hanging on for dear life to avoid being blown across the courtyard. I leaned in and led the way to the safety of our little house.

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Afternoon by the Lake

Spent the afternoon of my day off by the lake nearby. It was incredibly idyllic with only a few other people, ducks with chicklets and the eventual cloud to cool things off (apart from the dip in the lake).

Hope you soon get to spend such a magical couple of hours at your favorite spot!

S@m

Random Events of the Past Week

WILLKÜRLICHE EREIGNISSE DER LETZEN WOCHE

While skimming through my little sketchbook I recalled a couple of last week’s events I wanted to share with y’all. I thought you might enjoy the stories connected to them.
Während ich eben mein kleines Skizzenbuch durchblätterte, erinnerte ich mich an ein paar Ereignisse von letzter Woche, die ich mit euch teilen wollte.Ich dachte, ihr würdet die dazugehörigen Geschichten mögen.

First off, last week I had a new superlative entering my life. The loudest thunderclap I’ve ever heard in my entire life. And believe me, when it comes to thunderstorms I’ve experienced my share in Texas. Man, they have what I call thunderstorms from hell. They come with lightning so bright as to pale any atomic flash (yes, pun intended). And the ruckus – it could wake the dead. Or kill the living. Once during a workday a thunderstorm was passing by overhead and a thunder boomed out with such might that it sent me diving under my desk – right when my boss walked out his office and watched me in bemused wonder. Or at least that’s how I remember it. It has to be mentioned that he is Californian so I imagine nothing less than an earthquake or some such disaster can wreck his nerves.
Zuerst durfte ich letzte Woche eine neue Superlative in meinem Leben erfahren. Es handelt sich um den lautesten Donnerknall, den ich je in meinem Leben gehört habe.Und glaubt mir, bezüglich Gewitter habe ich meinen Teil in Texas erlebt. Mann, die haben vielleicht Gewitter… als kämen sie direkt aus aus der Hölle. Die kommen mit Blitzen so hell, da würde jeder Atomblitz erblassen vor Neid (ja, Wortspiel beabsichtigt).Und der Krach – der könnte Tote wecken.Oder Lebende ins Grab bringen.Einmal während eines Arbeitstages zog ein Gewitter vorbei und es donnerte derart gewaltig, dass mich der Kanonenschlag direkt unter meinen Schreibtisch tauchen liess – genau dann, als mein Chef aus seinem Büro trat und mich in gedankenverlorener Verwunderung beobachtete. Oder zumindest so habe ich es in Erinnerung. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass er Kalifornier ist, entsprechend lässt ihn bestimmt alles, was nicht die Ausmasse eines Erdbebens oder einer ähnlichen Katastrophe annimmt, völlig kalt lässt.

Photo Aug 21, 10 25 37 AM

Anyways, so I was peacefully asleep in my bed when this fateful thunderstorm passed right through my bedroom – or at least that’s what it sounded like. And then this thunderbolt shook my dreamworld and had me leap from under my sheets and right behind the headboard of the bed. Yes sir. And while I was crouching there, waiting for fiend himself to finally come and grab me by the lapel (though obviously I wasn’t wearing anything with a lapel at that moment) I thought of the cats and how the little one got so confused when he heard the fireworks on Swiss National Day. And while I debated to get over myself and crawl out from behind my cover my two brave cats approached me – loudly purring and immediately starting to rub themselves up to me. They knew mommy was in need of some serious Valium substitute. Thank you, brave boys!
Wie auch immer. Ich war also friedlich in meinem Bett am schlafen, als dieses schicksalhafte Gewitter durch mein Schlafzimmer zog – oder zumindest fühlte es sich so an.Ein furchtbarer Donnerschlag riss mich aus meiner Traumwelt und ließ mich unter meiner Decke hervor direkt hinter das Kopfende des Bettes springen. Jawohl. Und während ich dort hockte und darauf wartete, dass mich der Teufel höchstpersönlich am Kragen packen möge (obwohl ich natürlich keinen erwähnenswerten Kragen trug), dachte ich daran, wie mein Katzenbaby sich am Schweizer Nationalfeiertag vor dem Feuerwerk ängstigte. Und während ich noch mit mir selbst darüber debattierte, wie ich mich am besten zusammenreissen und aus meinem Versteck kriechen sollte, näherten sich mir meine beiden tapferen Katzen – laut schnurrend und sich sofort an mich schmiegend. Sie wussten, dass Mama einen ernsthaften Valium-Ersatz nötig hatte. Danke, ihr mutigen Jungs!

Talking about the cats reminds me how I mentioned on Instagram I believe it was how elusive Joker was when it came to photos. I hardly ever get him on camera. Lately I realized that this might not be owing to his elusiveness but rather to his ability to camouflage.
Wo wir gerade von Katzen sprechen: Kürzlich hatte ich auf Instagram, wenn ich mich recht erinnere, wie unglaublich schwer Joker vor die Kamera zu bringen ist.Ich habe noch kaum ein Foto von ihm.Nun ist mir klar geworden, dass das nicht so sehr an seinem ausweichenden Verhalten liegt, sondern vielmehr an seiner Fähigkeit, sich zu tarnen.

Photo Aug 21, 1 44 29 PM
Black on black… classic.

Did you find the cat in that picture? 🙂

Habt ihr die Katze im Bild gefunden? 🙂

I hope y’all have a wonderful week!
Ich hoffe, ihr habt alle eine wundervolle Woche!

S@m

Haywire Crazy

SPINNEREI

Uuugh…

It seems unbelievable, but during the three years I lived in Texas I didn’t encounter one truly fat spider – mind me, I’m certainly not complaining! But as soon as I’m back on home turf, my spider phobia catches up with me once again: Over the weekend a wiry, for Swiss relations humongous spider awaited me in my parents’ apartment. All I managed was snapping a quick shot of the Arachne and off she was again – all I did was turn around and put away my phone but by the time I turned back the many-legged animal was gone. Sly little creatures, those spiders.
Da lebe ich für drei Jahre in Texas und nicht eine fette Spinne hat meinen Weg gekreuzt – versteht mich nicht falsch, ich beklage mich überhaupt nicht! Doch kaum bin ich wieder auf einheimischem Grund und Boden holt mich meine Spinnenphobie wieder ein: Am Wochenende erwartete mich eine drahtige, und für durchschnittsschweizerische Verhältnisse riesige Spinne in der Wohnung meiner Eltern. Ich schaffte es gerade mal, ein schüchternes Foto der Arachne zu schiessen und schon war sie wieder verschwunden – ich legte nur mal kurz mein Handy weg und als ich mich wieder umdrehte, war das vielbeinige Tier schon irgendwo im nirgendwo verschwunden. Listige kleine Geschöpfe, diese Spinnen.

Eeeeeek!!
Eeeeeek!!
When I told my mum about the incident, she told me that spiders find their way out of apartments very quickly when they sense an open window. Sweet mama, she obviously tried to calm my nerves. And it worked – I didn’t waist one more thought on the eight-legged creature.
Als ich den Vorfall am Sonntag meiner Mum erzählte, beruhigte sie mich mit der Aussage, dass Spinnen bei gekippten Fenstern ihren Weg sehr schnell wieder aus der Wohnung finden. Sweet mama – sie wollte mich bestimmt einfach beruhigen. Was auch tatsächlich gewirkt hat – ich habe umgehend keinen Gedanken mehr an den Achtbeiner verschwendet.

Last night then, my mum told me how in the morning before leaving the apartment she quickly threw on her jacket… only to find a handfull of straw or something in her sleeve. She held the little straw puff between her fingers but when that didn’t really work she released the grip – only to witness how the straw puff unfolded lightening quick and disappeared on eight swift legs… exactly, it was the monstrous house-spider that made itself a cozy nest in mamma’s jacket sleeve.
Gestern dann erzählte mir meine Ma, wie sie sich morgens vor dem Verlassen der Wohnung rasch ihre Jacke überstreifte… nur um eine Handvoll Stroh oder etwas dergleichen in ihrem Ärmel vorzufinden. Sie hielt das kleine Strohbüschel zwischen ihren Fingern um einen besseren Blick darauf werfen zu können und als dies nicht wirklich gelang, öffnete sie die Finger – nur um mitzuverfolgen, wie sich das Strohbüschel blitzschnell entfaltete und auf acht flinken Beinen im Schlafzimmer verschwand… genau, es war unsere Monster-Hausspinne, die es sich in Mamma’s Jackenärmel gemütlich gemacht hatte.

Though I do regret that my mum got a scare, I have to admit that I’m happy the spider found a home in her sleeve instead of mine. I would either have collapsed – screaming – or gotten an adrenalin rush that would have lasted for three days – not the most relaxing thought either.
Auch wenn ich bedaure, dass meine Mum einen Schreck kriegte, so bin ich doch froh, hat sich die Spinne in ihrem, anstatt meinem Ärmel gemütlich eingerichtet hat. Ich wäre entweder schreiend zusammengebrochen oder hätte einen Adrenalinschub für drei Tage gekriegt – auch keine sehr entspannende Vorstellung.

Unfortunately, I’m not able to confirm that no animals have been harmed in the incident… who- or whatever gives my mum a scare should be aware of the possible consequences. Which makes me wonder how my dad – who loves to sneak into the apartment, only to let out an ear-bursting yodel that causes any sensible person a bone-breaking scare – still manages to wander the earth unscathed…
Leider kann ich nicht bestätigen, dass beim ganzen Vorfall keine Tiere zu Schaden gekommen sind… wer meiner Ma einen Schrecken einjagt, sollte sich der möglichen Konsequenzen bewusst sein. Was mich wundern lässt, wie mein Dad, der gerne klammheimlich in die Wohnung schleicht um dann lauthals zu juchzen – und damit jedem vernünftigen Menschen einen Knochen berstenden Schrecken einjagt – noch immer unbeschadet umherläuft…

Running Encounters

Baby (or toddler?) bird on what might well be his first flight.
Baby (or toddler?) bird on what might well be his first flight.

It is the time of the year when young birds leave their nest and so it’s probably no wonder that I happened upon this little fella on one of my last runs. Of course, I didn’t touch him or anything, just watched him sit there for a while, hoping that his family would find him and finish the job of teaching him how to fly.
Es ist wieder die Jahreszeit der flügge werdenden Vögel und so scheint es wohl wenig erstaunlich, dass ich auf einem meiner letzten Läufe diesem kleinen Kerlchen begegnet bin. Natürlich habe ich ihn nicht angefasst sondern nur für eine Weile beobachtet, wie er geduldig dasitzt. Ich hoffte inständig, dass seine Familie ihn finden und ihm das Fliegen noch fertig beibringen würde.

On Saturday’s run a couple of bicyclists and fellow runners had to disturb a wedding party about to take pictures on this little footbridge down at Lady Bird Lake close to Longhorn Dam. It was drizzling at the time so they first had to remove the humongous pile of umbrellas they had piled up at the end/beginning of the bridge 🙂
Auf meinem Samstags-Lauf mussten einige Velofahrer und Mit-Läufer eine Hochzeitsgesellschaft stören, die gerade dabei war, Fotos auf dieser kleinen Holzbrücke beim Lady Bird Lake nahe des Longhorn Dams zu schiessen. Es nieselte und so musste die Gesellschaft erst einmal den enormen Haufen Regenschirme aus dem Weg räumen, die sich am Anfang/Ende der Brücke aufgetürmt hatte 🙂

They're a regular sight on my Town Lake runs.
They’re a regular sight on my Town Lake runs.

The other day I finally stopped and took a picture of a flock of geese that I come upon quite frequently on my runs along Town Lake. I don’t know what it is about geese but they always make me smile. Their looks are very similar to that of swans but the latter have a tendency to scare me while geese just seem so much friendlier, not sure why. Probably because no goose ever tried to peck my brother to mush in his stroller back when he was a baby.
Kürzlich habe ich mir endlich die Mühe gemacht anzuhalten und ein Foto dieser Gänseschar, die mir recht oft auf meinen Läufen um den Town Lake begegnet, zu machen. Ich bin mir nicht ganz im Klaren darüber, warum mich Gänse immer zum Grinsen bringen. Gänse sehen ja Schwänen ganz schön ähnlich, aber die Letzteren beunruhigen mich eher, während Gänse so viel freundlicher wirken; keine Ahnung. Vielleicht weil keine Gans je versucht hat, meinen Bruder in seinem Kinderwagen zu Brei zu picken als er noch ein Baby war.

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Sharks, Penguins, Turtles and Snakes

Row of turtles on a branch as seen at Ladybird Lake.
Row of turtles on a branch as seen at Ladybird Lake.

While the current Stanley Cup final calls for Sharks vs. Penguins, the wildlife I encounter features just as much variety: Last week I spotted lots and lots of turtles along Ladybird Lake and one even sat quietly on the trail surrounding the lake. This weekend on my walk along the neighborhood wood and bush trail I walked upon – a giant, sunbathing snake! *OMG* At first I thought it was dead and I considered stepping over it. But my instinct knew better and retreated a few steps to consider the situation from afar – and sure enough: The snake lifted its head, darted its tongue in and out a couple of times and snaked its way off the path into the shrubberies. While quietly watching the snake I must have looked like a version of Edvard Munch’s painting The Scream.

Während der aktuelle Stanley Cup-Final Sharks (Haie) gegen Penguins (Pinguine) heisst, bietet die Tier-und Pflanzenwelt der ich begegne mindestens genauso viel Abwechslung: Letzte Woche entdeckte ich unzählige Schildkröten entlang des Ladybird Sees und eine sass gar ganz gemütlich auf dem Pfad der den See umsäumt. An diesem Wochenende auf meinem Spaziergang entlang des nachbarschaftlichen Wald- und Buschpfades begegnete ich dann – einer riesigen, sich sonnenbadenden Schlange! *OMG* Zuerst dachte ich, die Schlange sei tot und überlegte entsprechend noch, einfach über sie hinwegzusteigen, doch glücklicherweise behielt mein Instinkt die Oberhand und ich zog mich ein paar Schritte zurück, um die Situation aus etwas Entfernung zu begutachten – und wie nicht anders zu erwarten war: Die schlange reckte ihren Kopf in die Höhe, züngelte ein paar Mal und schlängelte sich dann ihren Weg ins Gebüsch. Während ich still und leise die Schlange beim Rückzug beobachtete, muss ich wie eine Version des Edward Munch Gemäldes “Der Schrei” ausgesehen haben.

Enourmous snake, sunbathing on my hiking trail.
Enourmous snake, sunbathing on my hiking trail.

And while keeping a cautious eye towards those same bushes I went on with my walk, undisturbed – most certainly because of my Gene Wilder-like stomp (see scene at 50m 20s) – and to this very day contemplating the kind of snake it may have been… If I was hard pressed for an answer I’d say it was a Desert Kingsnake, but couldn’t be sure. Because for quite obvious reasons I was reluctant to move my eyes away from the snake only to take a photo of it. Because I’m not a huge fan of “Look: selfie with snake – how cool’s thaaattt… arrrgh…”

Und während ich ein vorsichtiges Auge in Richtung eben jener Büsche behielt, setzte ich meinen Spaziergang ungestört – höchst wahrscheinlich dank meines Gene Wilder-artigen Gestampfes (siehe Szene bei Minute 50 und 20 Sekunden) – fort und bis zum heutigen Tage sinne ich darüber nach, um was für eine Schlange es sich da wohl gehandelt haben könnte… wenn ich um eine Antwort gedrängt wäre, so würde ich sagen, es war eine Wüstenkettennatter, aber sicher bin ich mir nicht. Denn aus ziemlich offensichtlichen Gründen bewegte ich meine Augen nur ungern von der Schlange weg, nur um ein Foto von ihr zu schiessen. Denn ich bin kein grosser Fan von “Guckt: Ein Selfie mit einer Schlange – wie cool ist das dennnnn…nnnnn… aaaargl…”

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Petless

HAUSTIERLOS

Friday the 13th truly was partaking of adversity this time – namely, it was the first anniversary of Oscar’s death. Merlin’s was around April 9th or 10th. I observed his anniversary by running a 10k. Probably to drown any possibly emerging emotional suffering with physical pain.
For Oscar’s anniversary on the other hand I hadn’t planned anything at all as I prefer to think about their lives instead of how and when they died. I think I only entered the date into my calendar to proof to myself that I actually mad it this long without them. Something which at the beginning – and for what felt like half an eternity – seemed quite impossible, but that I have learned to cope with by now. And luckily, the real heavy moments are becoming fewer and fewer.

Freitag der 13te hatte diesmal etwas wirklich “unglückliches” an sich – und zwar hat sich Oskar’s Todestag zum ersten Mal gejährt. Bei Merlin war’s ja so um den 9., 10. April soweit. Seinen Todestag habe ich mit einem 10 km Lauf begangen. Wohl um den möglicherweise aufkommenden seelischen Schmerz mit physischem zu übertönen.
Für Oskar’s Jahrestag habe ich nichts Besonderes veranstaltet, denn eigentlich möchte ich lieber daran denken, wie die beiden Tiger gelebt haben, anstatt wie und wann sie gestorben sind. Ich glaube, die Kalendervermerke habe ich alleine deshalb gemacht, um mir zu beweisen, dass ich es tatsächlich schon ein Jahr ohne die zwei überstanden habe. Was mir anfänglich – und gefühltermassen eine halbe Ewigkeit – fast unmöglich erschien, habe ich nun also gemeistert. Und die richtig schwer traurigen Momente werden zum Glück immer weniger.

Rather bittersweet seem some of my fondest memories which include some of Oscar’s and Merlin’s habits which still put a smile on my face:

Eher bittersüss sind da Erinnerungen an einige der Angewohnheiten von Oskar und Merlin, derer ich mich am liebsten erinnere und die mich schon mal zum lächeln bringen:

For example Oscar’s tenacity in following me around and rubbing up against my legs until I would eventually sit down and let him hop on my lap. And most of all his way to say “Mrrp” if something didn’t quite suit his plans.

So zum Beispiel Oskar’s Beharrlichkeit dabei, mich so lange zu verfolgen und um meine Beine zu streichen, bis ich mich endlich hinsetzte und ihn auf meinen Schoss steigen liess. Und vor allem seine Art “Mrrp” zu sagen, wenn ihm etwas nicht passte.

Photo May 16, 7 01 37 AM
This is more of a “purr” than a “mrrp” moment I captured here.

Or Merlin who regularly awaited me after work sitting on a tree or next to the house, then came running up to me and – in his exhilaration – stood back on his hind legs to tap my hand with his front paws. Merlin-High-Five is what that was called.

Oder Merlin, der mich regelmässig nach der Arbeit auf einem Baum oder neben dem Haus erwartete, zu mir gerannt kam und sich in seiner freudigen Aufregung auf die Hinterbeine stellte um mit den Vorderpfoten meine Hände anzutapsen. Merlin-High-Five nannte sich das dann.

Photo May 16, 7 01 30 AM
Classic “Merlin-High-Five”.

And thus I bid adieu to this post with a joyful and proud Merlin-High-Five and a somewhat sorrowful “Mrrp”.

Und somit verabschiede ich mich von diesem Beitrag mit einem freudigen und stolzen Merlin-High-Five und einem etwas betrübten “Mrrp”.

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When Nature Turns Against You

WENN DIE NATUR SICH GEGEN DICH KEHRT

We’ve had a couple of flowerpots on our patio for quite a while now and to my delight – and in spite of my really-not-so-green-thumb – the flowers continued to bloom. Until one day a squirrel took a liking to one of the plants. It started digging up the soil and munching the flowers and fresh leaves off.
Schon seit einem Weilchen haben wir zwei Blumenkübel auf unserem Balkon und zu meinem Entzücken – und trotz meines wirklich-nicht-so-grünen-Daumens – haben die Blumen kontinuierlich geblüht. Bis eines Tages ein Eichhörnchen anfing, Gefallen an einer der Pflanzen zu finden. Es begann damit, die Erde aufzuwühlen und die Blumen und frischen Blätter abzuknabbern.

The other flower was never touched for some reason – until yesterday. When I came home from work the most pitiful sight awaited me: All that was left were some leafless flower stalks.
Die andere Blume wurde seltsamerweise nie angerührt – bis gestern. Als ich von der Arbeit nach Hause kam, erwartete mich der armseligste Anblick: Alles was übrig geblieben ist, sind die blattlosen Blumenstängel.

File Apr 21, 7 11 13 PM
The little black dots on my face and neck: Not freckles but gnats…

Deeply annoyed but motivated by the finally sunny weather I went for a run. And Mother Nature threw all the gnats it could find at me. So I avoided breathing through my mouth. Which had me catch a whole army of them in my nose. Back home when I blew my nose a whole armada of gnats streamed out. I’m pretty sure I ingested and inhaled some as well which would explain why all of a sudden I heard – and felt – that ominous rumble in my guts that you never wish to hear and especially not feel. Least of all when you’re on a run. I had to run home real fast to make it to the restroom on time…

Zutiefst genervt, aber dank des endlich wieder mal schönen Wetters, machte ich mich auf zu einem Lauf. Und Mutter Natur schmiss sämtliche Schnaken die sie finden konnte nach mir. Entsprechen vermied ich es, durch den Mund zu atmen. Was natürlich dazu führte, dass ich eine ganze Armee mit meiner Nase fing. Wieder daheim beim Nase schneuzen entlud ich eine ganze Armada ins Nastuch. Ziemlich sicher habe ich auch einige verschluckt und eingeatmet, was allenfalls erklären würde weshalb ich plötzlich dieses ominöse Rumpeln in meinen Eingeweiden hörte und spürte, das man am liebsten nie hören und schon gar nicht spüren möchte. Vor allem nicht auf einer Laufrunde. Ich musste buchstäblich nach Hause rennen, um es rechtzeitig auf’s Klo zu schaffen…

Not at all sure what the Great Mother wants to tell me with all this.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Grosse Mutter mir mit all dem sagen will…

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Free-Range Chicken

FREILANDHUHN

While yesterday after work I couldn’t quite decide whether to go for a nap or a run and subsequently the devils and daemons in my head started to fare war I eventually took over and went for that long over-due post-race run. And it was pure joy! I felt like what I hope free-range chickens feel like: Let loose!

Gestern nach der Arbeit konnte ich mich erst nicht recht entscheiden, ob ich mich auf einen Lauf begeben oder für ein Schläfchen hinlegen sollte und entsprechend zettelten meine Teufelchen und Dämonen im Kopf einen Krieg an. Daraufhin übernahm ich das Ruder und ging auf einen längst fälligen Lockerungslauf nach meinem 10k vom Sonntag. Und es war die pure Freude! Ich fühlte mich wie sich hoffentlich Freilandhühner fühlen: Ungezügelt!

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