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Yoga these days

YOGA DIESER TAGE

This is what yoga looks like these days…

So schaut Yoga dieser Tage aus…

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Random Events of the Past Week

WILLKÜRLICHE EREIGNISSE DER LETZEN WOCHE

While skimming through my little sketchbook I recalled a couple of last week’s events I wanted to share with y’all. I thought you might enjoy the stories connected to them.
Während ich eben mein kleines Skizzenbuch durchblätterte, erinnerte ich mich an ein paar Ereignisse von letzter Woche, die ich mit euch teilen wollte.Ich dachte, ihr würdet die dazugehörigen Geschichten mögen.

First off, last week I had a new superlative entering my life. The loudest thunderclap I’ve ever heard in my entire life. And believe me, when it comes to thunderstorms I’ve experienced my share in Texas. Man, they have what I call thunderstorms from hell. They come with lightning so bright as to pale any atomic flash (yes, pun intended). And the ruckus – it could wake the dead. Or kill the living. Once during a workday a thunderstorm was passing by overhead and a thunder boomed out with such might that it sent me diving under my desk – right when my boss walked out his office and watched me in bemused wonder. Or at least that’s how I remember it. It has to be mentioned that he is Californian so I imagine nothing less than an earthquake or some such disaster can wreck his nerves.
Zuerst durfte ich letzte Woche eine neue Superlative in meinem Leben erfahren. Es handelt sich um den lautesten Donnerknall, den ich je in meinem Leben gehört habe.Und glaubt mir, bezüglich Gewitter habe ich meinen Teil in Texas erlebt. Mann, die haben vielleicht Gewitter… als kämen sie direkt aus aus der Hölle. Die kommen mit Blitzen so hell, da würde jeder Atomblitz erblassen vor Neid (ja, Wortspiel beabsichtigt).Und der Krach – der könnte Tote wecken.Oder Lebende ins Grab bringen.Einmal während eines Arbeitstages zog ein Gewitter vorbei und es donnerte derart gewaltig, dass mich der Kanonenschlag direkt unter meinen Schreibtisch tauchen liess – genau dann, als mein Chef aus seinem Büro trat und mich in gedankenverlorener Verwunderung beobachtete. Oder zumindest so habe ich es in Erinnerung. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass er Kalifornier ist, entsprechend lässt ihn bestimmt alles, was nicht die Ausmasse eines Erdbebens oder einer ähnlichen Katastrophe annimmt, völlig kalt lässt.

Photo Aug 21, 10 25 37 AM

Anyways, so I was peacefully asleep in my bed when this fateful thunderstorm passed right through my bedroom – or at least that’s what it sounded like. And then this thunderbolt shook my dreamworld and had me leap from under my sheets and right behind the headboard of the bed. Yes sir. And while I was crouching there, waiting for fiend himself to finally come and grab me by the lapel (though obviously I wasn’t wearing anything with a lapel at that moment) I thought of the cats and how the little one got so confused when he heard the fireworks on Swiss National Day. And while I debated to get over myself and crawl out from behind my cover my two brave cats approached me – loudly purring and immediately starting to rub themselves up to me. They knew mommy was in need of some serious Valium substitute. Thank you, brave boys!
Wie auch immer. Ich war also friedlich in meinem Bett am schlafen, als dieses schicksalhafte Gewitter durch mein Schlafzimmer zog – oder zumindest fühlte es sich so an.Ein furchtbarer Donnerschlag riss mich aus meiner Traumwelt und ließ mich unter meiner Decke hervor direkt hinter das Kopfende des Bettes springen. Jawohl. Und während ich dort hockte und darauf wartete, dass mich der Teufel höchstpersönlich am Kragen packen möge (obwohl ich natürlich keinen erwähnenswerten Kragen trug), dachte ich daran, wie mein Katzenbaby sich am Schweizer Nationalfeiertag vor dem Feuerwerk ängstigte. Und während ich noch mit mir selbst darüber debattierte, wie ich mich am besten zusammenreissen und aus meinem Versteck kriechen sollte, näherten sich mir meine beiden tapferen Katzen – laut schnurrend und sich sofort an mich schmiegend. Sie wussten, dass Mama einen ernsthaften Valium-Ersatz nötig hatte. Danke, ihr mutigen Jungs!

Talking about the cats reminds me how I mentioned on Instagram I believe it was how elusive Joker was when it came to photos. I hardly ever get him on camera. Lately I realized that this might not be owing to his elusiveness but rather to his ability to camouflage.
Wo wir gerade von Katzen sprechen: Kürzlich hatte ich auf Instagram, wenn ich mich recht erinnere, wie unglaublich schwer Joker vor die Kamera zu bringen ist.Ich habe noch kaum ein Foto von ihm.Nun ist mir klar geworden, dass das nicht so sehr an seinem ausweichenden Verhalten liegt, sondern vielmehr an seiner Fähigkeit, sich zu tarnen.

Photo Aug 21, 1 44 29 PM
Black on black… classic.

Did you find the cat in that picture? 🙂

Habt ihr die Katze im Bild gefunden? 🙂

I hope y’all have a wonderful week!
Ich hoffe, ihr habt alle eine wundervolle Woche!

S@m

Monday Hike

MONTAGSWANDERUNG

Whenever I got an extra day off – which is basically every week as I’m a part-time worker – and the weather is fine I love to visit the great outdoors and treat myself to a hike. And that’s exactly what I did a week ago.
Wann immer ich einen zusätzlichen Frei-Tag habe – was praktisch jede Woche der Fall ist, weil ich Teilzeit arbeite – und das Wetter gut ist, liebe ich es, in die freie Natur heraus zu stürmen und mich mit einer Wanderung zu verwöhnen. Und genau das habe ich vor einer Woche getan.

I started out at Schönalp-Hüttli which is located a bit above Unterägeri, a town located a 30 min. drive from where I live. My route took me via In den Gräben to Geissfaren and up to Halsegg and then the rest up to Wildspitz.
Gestartet bin ich vom Schönalp-Hüttli, das ein wenig oberhalb von Unterägeri liegt, eine Ortschaft ca. 30 Minuten per Auto von mir zuhause entfernt. Meine Route führte mich via In den Gräben zum Geissfaren und hoch über die Halsegg zum Wildspitz.

Only a few minutes into the hike I started to wonder what all the buzz was about and that’s what presented itself to me:
Nur ein paar Minuten nachdem ich gestartet war, wunderte ich mich über das aufgeregte Gesurre und im nächsten Moment stand ich vor diesen Gebilden:
Monday-Hike_01-Beehives

These little boxes are all beehives! / Bei sämtlichen dieser kleinen Boxen handelt es sich um Bienenstöcke!

Just a little further up I was rewarded with a perfect look over all the greenery:
Nur ein klein wenig weiter den Berg rauf wurde ich mit diesem perfekten Blick über das Grün der Wälder belohnt:
Monday-Hike_02-Greenery

A couple of steps further up I decided to snap a picture which didn’t look like much…
Einige Schritte weiter entschied ich mich, folgendes Foto zu schiessen, das zunächst nicht nach viel aussah…
Monday-Hike_03-Deer1

…but just then I realized that I’d caught a deer in the picture:
…doch bei näherem Hingucken bemerkte ich, dass ich ein Reh mitfotografiert hatte:
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Onwards I went under the sceptic yet cheering eyes of my very personal fan crew:
Weiter gings unter den skeptischen, aber anfeuernden Blicken meiner persönlichen Fangemeinde:
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They’re just too cute!! / Die sind einfach zu süss!!

Shortly after that motivational spur I reached my goal – Wildspitz:
Kurz nach dieser Motivationsspritze erreichte ich mein Ziel – den Wildspitz:
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Only a few more steps, you can do it! You can do it! / Nur noch ein paar Schritte, du schaffst das! Du schaffst das!

And when I arrived up top I knew why I’d come in the first place – this breathtaking view was my reward:
Und als ich ob auf der Spitze ankam, wusste ich, warum ich eigentlich gekommen war – diese atemberaubende Aussicht war meine Belohnung:
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My way back down took me over to the Gnipen which is the spot where in 1806 a massive rockslide broke loose and in its wake devastated four villages and causing a 20m high tsunami in the nearby lake Lauerz. This is the spot where the rock broke:
Mein Weg zurück ins Tal führte mich über den Gnipen, wo 1806 der massive Bergsturz von Goldau losgebrochen war und in dessen Folge vier Dörfer zerstört wurden und der eine 20m hohe Flutwelle im nahegelegenen Lauerzersee auslöste. Dies ist die Abbruchstelle:
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The magnitude of the event boggled my mind and I took a moment to sit down under a giant cross and watch the scenery.
Das Ausmass dieses Ereignisses übersteigt ein ums andere Mal mein Vorstellungsvermögen und so setzte ich mich für einen Moment unter das riesige Kreuz, um die Szenerie aufzunehmen.
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These are the moments when I’m in awe of nature’s power, when I find back to my core and it’s the reason I go hiking – the sheer might and staggering beauty of nature manage to set me straight again, put a new perspective on my thoughts and feelings and help me see everything clearer. Mother nature is my personal therapist.
Dies sind die Momente, in denen ich sprachlos über die Macht der Natur bin, wo ich zurück zu meinem Innersten finde und das ist der Grund, warum ich überhaupt wandern gehe – die pure Gewalt und atemberaubende Schönheit der Natur bringen es fertig, mir den Kopf wieder zurecht zu rücken, meine Gedanken und Gefühle in Perspektive zu bringen und alles klarer zu sehen. Mutter Natur ist meine persönliche Therapeutin.

From Gnipen I hiked on by Alpli, Urzlen and back towards my starting point. The last treat before I plunged myself back into the valley was this fairy-tale like glimpse:
Vom Gnipen bin ich dann via Alpli und Urzlen zurück zu meinem Ausgangspunkt gewandert. Der letzte Leckerbissen, bevor ich mich zurück ins Tal stürzte, war diese märchenhafte Aussicht:
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Resources & Sources
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Sunday Bicycle Routine

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Capturing panoramic view from Kappel am Albis / Fesselndes Panorama von Kappel am Albis

My mom and aunt established a Sunday morning bicycling routine a long time ago. I have no idea when they started it but I remember that at some point – when I had passed the teenage years and my twenties, the age known for “having to sleep in because I partied too hard on Saturday night” – I was grown up enough to get my chunk out of bed in time to enjoy the early hours of many a peaceful Sunday mornings. And I can tell you: It’s been worth it every single time.

 

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A former hometown: Baar and its catholic church / Eine ehemalige Heimat: Baar und seine katholische Kirche

So on today’s Sunday I rose and shone (maybe not so brightly to begin with ;-)) early as we agreed to meet at my – other – aunt’s house to have breakfast. She invited us over and we happily agreed to show up on time at 8:30am. This aunt, Marie, came to visit me in Austin with my mom and her friend in May 2015. Then last year she went through a rough spot and it was our pleasure to accept her invitation, seeing how she was in a much better place by now.

 

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Zugertor and renown restaruant “Aklin” / Zugertor und das bekannte Restaurant “Aklin”

I thoroughly enjoyed today’s ride from Hausen am Albis, my place of residence high over the city of Zug down to the lake, along its shore to Arth and finally all the way around the lake and – yes – back up the hill again. At its altitude of 611 meters (2’005 ft) some might consider it a mountain J (in Switzerland a mountain only starts at the elevation of 1’000 meters = 3’281 ft).

 

  • Do you have a year-long routine you don’t quite know/remember how or why it started?

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Random boy fishing, totally oblivious to the view / Junge am Fischen, der Aussicht gegenüber ziemlich gleichgültig

SONNTÄGLICHE VELO ROUTINE

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Not too shabby, my weekend home, right? / Nicht übel, mein Wochenend-Häuschen, oder?

Meine Ma und Tante haben vor langer Zeit eine Sonntag-morgendliche Fahrrad-Tour-Tradition eingeführt. Ich habe keine Ahnung, wann sie diese starteten, aber ich erinnere mich, dass ich irgendwann – als ich meine Teenager-Jahre und meine Zwanziger, das Alter bekannt dafür „ausschlafen zu müssen, weil ich Samstagnacht zu stark gefeiert hatte“ – erwachsen genug war, um meinen Hintern rechtzeitig aus dem Bett zu hieven und mit ihnen die frühen Morgenstunden so manch eines friedlichen Sonntagmorgens zu geniessen. Und ich kann euch sagen: Es hat sich jedes einzelne Mal gelohnt.

 

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One of countless chapels I passed by… it’s Sunday after all / Eine von vielen Kappellen, an denen ich vorbeigefahren bin… ist ja schliesslich Sonntag

So bin ich am heutigen Sonntag schon früh raus aus den Federn, da wir zu meiner – anderen – Tante zeitig zum Frühstück auftauchen sollten. Sie hatte uns eingeladen und wir stimmten gerne zu, pünktlich um 8:30 Uhr bei ihr auf der Matte zu stehen. Diese Tante, Maria, besuchte mich zusammen mit meiner Ma und ihrer Freundin im Mai 2015. Letztes Jahr dann machte sie eine sehr schwierige Zeit durch und so war es uns ein Vergnügen, ihre Einladung anzunehmen und zu sehen, dass es ihr heute schon viel besser geht.

 

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View from my aunt’s terrace / Aussicht von der Terrasse meiner Tante

Meine heute Radtour von Hausen am Albis, meinem Wohnort hoch über der Stadt Zug, runter an den See, entlang seines Ufers nach Arth und schliesslich ganz um den See herum und – genau – dann wieder den Hügel rauf. Mit seiner Höhenlage von 611 m.ü.M. würden manche schon sagen, ich lebe auf einem Berg J Die wissen aber wahrscheinlich nicht, dass bei uns in der Schweiz Berge erst ab einer Erhebung von 1‘000 m.ü.M. als solche gelten.

 

  • Hast du eine jahrelange Tradition, von der du nicht mehr genau weisst, wie oder warum sie angefangen hat?

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Cabin in the Woods

Despite the incessant rain today I went for a brief hike and got to enjoy landscape as green as any Irish cloverleaf. It was amazing.

The many cabins scattered throughout the woods always catch my attention. They remind me of bygone parties, animated talks and the odd spirit too many drunk in the past.

Today I crossed this beauty’s path:

Photo May 01, 4 17 43 PMIt comes without saying that at least a couple of antlers have to adorn a real forest cabin.

Photo May 01, 4 17 15 PMThe water fountain is covered under the awning of the porch while there’s also an “open air” fireplace and sitting area (and yep, that’s a patch of snow there… last Friday I woke up to a solid 20-30cm of heavy snow…).

Photo May 01, 4 16 53 PMThe whole scene seen from the other side.

Photo May 01, 4 17 29 PMWhat especially charmed me was the outhouse right behind a patch of wild garlic 🙂 and next to a neatly stacked pile of fire wood.

Are you up of partying or simply enjoying an evening among friends in such a location? Do you have places like these nearby?

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My Week in Pictures – CW12/2017

Photo Mar 25, 9 20 04 PMSaturday, March 19th, 2017 – Ever since I moved into my apartment there’s been one thing that’s been bothering me: The incredibly low pressure at which the water trickled out the kitchen faucet. So a couple of weekends back I decided to fix it: So I descaled the faucet, took it apart and built it together again the way it was supposed to fit together and – voilà: Ever since it’s been working like a charm. And to this day that makes me very happy. Small pleasures sweeten my life 🙂Photo Mar 25, 9 20 18 PM

 

Sunday, March 20th, 2017 – The week before last I fell sick. I’d caught the crud. My throat felt thick with a cold and over the weekend I got a very sore throat. It later turned into a bad cold with fever, coughing and sneezing galore.
So I put on my beanie and surrounded myself with my favorite stuffed animals… okay, my one favorite stuffed animal: Hedwig, the snow owl.

 

Photo Mar 25, 9 20 25 PM

Monday, March 21st, 2017 – Later in the week I started to feel way worse and when the voice at the end of a 10 min. meditation session I tried to follow asked me how I was feeling now the first answer that shot through my head was “Like someone had stuffed my lungs through a meat grinder!”Photo Mar 25, 9 20 46 PM

 

 

Wednesday, March 22nd, 2017 – It has become customary for me to celebrate my second Birthday on March 22nd every year. It was that day in 1994 when I was rushed to the hospital with a thunderous headache (seriously, it felt as if that monster from the “Alien” movie tried to escape from my skull instead of my gut :-p) and a boiling fever, a stiff neck and arched spine. Turned out I had a bacterial meningitis and after a spinal punctuation to confirm the bacterial part they flushed me with antibiotics immediately. I was lucky the first antibiotics the pumped into my system worked and thus I am who I am today: A lucky one who has gotten through some rough patches.

 

 

Thursday, March 23rd, 2017 – That’s the face you make when your doc tells you that you’re not sufferPhoto Mar 25, 9 20 57 PMing from the flu but “just from a common cold”. The addition that it was a severe cold and undoubtedly serious doesn’t really help to pick up your ego after such a blow.

 

 

 

 

 

Friday, March 24th, 2017 – I dared to go for a walk as the weather forecast promised a lot of sun, thanks to the southern wind coming over the alps and usPhoto Mar 25, 9 21 04 PMually bringing splendid weather with it. Unfortunately, the “Föhn” – or “chinook wind” as it is sometimes called by English speakers – was quite frosty and fierce this time and almost blew my hair off my head… as you notice my beanie’s already gone. Luckily, I took it off myself. And just in time – a ferocious gust of wind managed to blow a fellow walker’s cap off so he had to chase after it – and in my imagination he’s running after it to this very day.

 

 

 

 

 

Saturday,Photo Mar 25, 12 54 00 PM March 25th, 2017 – I have to admit: I’ve never been the biggest fan of curtains. Mostly because however thing they are they steal my daylight. So I try to avoid them wherever I can. Since I do have a pair of windows that is facing directly my neighbors windows/balcony door I decided I needed a little privacy, so I designed my own visual cover. I am pretty pleased with the result. And I dare say my neighbor doesn’t have much to complain about either.

What did you do last week? Did you manage to get healthy through this winter?

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  • All pictures/drawings by evozeta

The Zen-spiration

Saturday I attended a Zentangle© Basics Course in Zurich with the first ever Certified Zentangle Teacher (CZT) in Switzerland, Hanny Waldburger. Even though I didn’t feel my best I decided to attend. My state was clearly past incubation so I wasn’t in danger of infecting anyone. And I thought a couple of hours of creative time might be the best cure anyways.

It’s not like I didn’t know anything about zentangling, meaning I could have attended the advanced course but I was interested to learn the basics, the phylosophy behind the whole zentangle movement. And it is fascinating, I’m telling you.

My very own first tile

The three hours were well spent, even if it meant that I sounded like a failing steam-engine Sunday morning. That would most certainly have happened anyway. At least now I know that I had three memorable hours with a bunch of creative ladies who to begin with thought they were utterly talentless but as it turned out they were all amazing artists. That’s the beauty of zentangling: It takes out the stress of competing with either your own expecations or others work – each and every piece is unique and beautiful in it’s own way. See for yourselves:

I hope you all had an inspiring weekend with at least one activity that took you to that place of calm contentment that one only finds when being in the here and now, finding the flow.
What’s your go to activity to find that state?

Photo credit: All photo’s by evozeta

Race Bug

I’ve been into sports more or less all my life. Not in a club or another specifically dedicated way but either watching it or just doing it for myself. As a kid is was mostly playing games that involved running around outside or sometimes playing soccer with my brother and his friends (if they let me). Of course I also had a bicycle, roller skates and at times a skateboard that kept me moving.

As a teenager I wasn’t crazy about gym class but in my spare time I still remained active and rode my bike pretty much everywhere. So that never stopped. But only at the age of 27 did I consciously take up running as a regular habit. At first I found it extremely arduous, I could hardly run a couple of hundred yards without sounding like a steam engine. But I kept at it and stuck with it ever since.

I’ve never turned into a fast runner but I can run moderate distances and as I run slowly I can run for quite a long time no problem. Record is around two and a half hours. In the past years I’ve participated in a few races but after each and every one I was convinced it was the last. I did not like the masses, running with other folks does not appeal to me at all and usually race day is simply not one of my “magical days” when I just get up and run as if I’d never done anything else.

Of course, exercise-induced asthma doesn’t help. But I’m starting to get accustomed to it and know how to work with it. I’ve found my peace with not being the fastest runner but instead concentrate on having fun while I’m out there enjoying nature in all it’s glory. And I think that’s why this year everything’s different.

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First run this year… lots of snow to tread…

All of a sudden I’m chasing race after race. Or, well, let’s say I’m easily convinced to join in yet another one. One of my very best friends is an inspiring runner, duathlete and thriathlete. He recently joined the board of a runners club and asked me to join the club as well. He lured me in with the prospect of receiving 10 bucks for every race I finish that is on our race club’s list. So after only a couple of races I’ll have earned back my club fee and after that it’s pure cash… haha, it seems I’m a capitalist after all.

But to be honest, it’s not about the money at all. What spurs me this time is

a) The fact that all the races I’ve joined so far were only regional events with few runners and

b) I’m taking it so easy with the only goal being that I arrive – regardless of the time.

That does the trick. I’ve stopped agonizing about my performance but instead concentrate on the joys of running: The feeling of being healthy and able to run at all, the fresh crisp-clean air, the sounds, texture of snow or gravel under my feet, the friendly folks spurring the runners on, the other participants- joy – it’s all most inspiring. And guess what? I’ve been delivering my best results when it comes to times so far 🙂

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Weeheee, soooo earned that medal!!

Now of course one might think I might be running away from something… which might make sense after as exhausting a year as the one I’ve just put behind me. But then again I’ve always been a rather positive person so I prefer to look at it the other way – I’m running towards something. Be it answers, a new beginning or simply the appreciation of a cleansing shower after the run 🙂

Dear readers, is there anything you totally changed your mind about over time?

Breaking the Radio Silence

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Holiday Season Run

 

DIE FUNKSTILLE BRECHEN

I’ve been away from my blog – and pretty much all things social media in general – for almost two months. When looking around the blogger sphere I see this happening on a more or less regular basis, especially to blogger who have a day job, possibly staring into a screen more or less all day. I sometimes feel intimidated by the mere thought of spending more time in front of a screen so I rather spend my spare time doodling or painting, enjoying meditative yoga sessions or going for a run.

Fast zwei Monate habe ich mich von meinem Blog – und so ziemlich allen sozialen Medien – ferngehalten. Wenn ich mich so in der Blogosphäre umsehe, scheint das auf einer mehr oder weniger regelmässigen Basis zu geschehen, speziell bei Bloggern, die einer (anderen) hauptberuflichen Tätigkeit nachgehen und dabei vielleicht auch noch den ganzen Tag in einen Bildschirm starren. Mich selbst schüchtert der Gedanke, noch mehr Zeit vor dem Bildschirm zu verbringen, manchmal richtiggehend ein und so verbringe ich meine freie Zeit lieber mit Zeichnen und Malen, einer meditativen Yoga-Sitzung oder beim Joggen im Wald.

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January Snowy Trail Run

My return to Switzerland and the getting settled in again was both exhilarating yet exhausting. So when I finally and quite literally collapsed into my vacation over Christmas and New Year’s I decided to cancel all my plans except the ones with my family and to stay away from all “virtual” contacts. I needed to concentrate on the here and now and I regret nothing. I spent my time exactly as I had imagined, rediscovering my love for winter, snowfall, freshly powdered fields and both winter runs and hikes.

Meine Rückkehr in die Schweiz und der Prozess der Akklimatisierung sind gleichzeitig beglückend wie auch erschöpfend. Als ich also buchstäblich in meine Weihnachtsferien kollabierte, entschied ich mich, sämtliche bisher gemachten Pläne abzublasen, abgesehen von den vereinbarten Treffen mit meiner Familie, und mich von allen virtuellen Kontakten fernzuhalten. Ich musste mich auf’s Hier und Jetzt konzentrieren und ich bereue nichts. Ich habe meine Zeit genau so verbracht, wie ich es mir vorgestellt habe, indem ich meine Liebe für den Winter, Schneefall, frisch gepuderte Felder und sowohl Winterläufe wie auch -wanderungen wiederentdeckt habe.

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Image courtesy of ebay.co.uk

Luckily I got myself a pair of Goretex Reebok Trails at the close by Adidas Outlet store that now also carries Reebok products (no, I’m not getting paid to say this, I’m just a huge fan of the fact that I can get some reasonably priced Reebok products close by now). I’m super happy with the shoe as it has the profile to get me through all sorts of snow and mud without slipping once. While I’m usually not a huge fan of races one of my best friends asked me to join a New Year’s race of 12k which I joined last weekend. Though I was as slow as ever I did have a ton of fun enjoying the serene, white landscape and the unusually few runners competing in the race. And the ones who were there had the same goal as I did: Just enjoy the atmosphere, never mind the time. We joked and sang with the audience, motivated each other along the way and helped one another up if someone should slip on the icy path after all. That’s the spirit that pulls me back to races, makes me consider signing up for another race or two. And yes, the next one I’m registered for is very close to home and only 8k long but promises no less fun!

Glücklicherweise hatte ich mir bei nahegelegenen Adidas Outlet, der seit Neustem auch Reebok Produkte vertreibt (nein, ich werde nicht dafür bezahlt, dies zu sagen, ich bin nur ein riesiger Fan der Tatsache, dass ich nun ein paar vernünftig teure Reebok Produkte ganz in der Nähe einkaufen kann), ein paar Goretex Reebok Trails gekauft. Ich bin super-glücklich mit dem Schuh, hat er doch ein Profil, der mich durch jegliche Art Schnee und Dreck transportiert, ohne auch einmal auszurutschen. Während ich üblicherweise nicht ein riesiger Fan von Laufanlässen bin, habe ich doch letztes Wochenende auf Anfrage eines meiner besten Freunde an einem 12km Neujahrslauf teilgenommen. Obwohl ich langsam wie immer war, hatte ich doch eine Tonne Spass dabei, die ruhige, weisse Landschaft und die Gesellschaft der ungewöhnlich kleine Masse an Läufern, die an diesem Anlass teilnahmen, zu geniessen. Und die wenigen, die da waren, hatten dasselbe Ziel wie ich: Einfach die Atmosphäre geniessen ohne sich um die Endzeit zu kümmern. Wir witzelten und sangen mit dem Publikum, motivierten einander unterwegs und halfen einander auf, sollte doch jemand mal auf einem eisigen Pfad ausrutschen. Das ist genau die Einstellung, die mich wieder darüber nachdenken lässt, an weiteren Läufen teilzunehmen. Und ja, der nächste Lauf, für den ich angemeldet bin, ist sehr nahe bei mir zuhause und nur gerade 8km lang, verspricht deswegen aber nicht weniger Spass!

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Saturday Afternoon Hike Enjoying the View over the Sea of Fog.

Unfortunately, my – literally – fast friend who’s running whatever race comes under his feet will be benched for the time coming: He had to get his shoulder fixed after having it dislocated for the umpteenth time. But he promised to come and cheer me on, so that should be good!!

Unglücklicherweise wird mein unglaublich schneller Freund zum Zeitpunkt dieses Rennens auf die Ersatzbank verbannt sein: Er muss seine Schulter operieren lassen, nachdem er sie zum x-ten Male ausgerenkt hat. Aber er hat versprochen, mich anfeuern zu kommen, das sollte also trotzdem spassig werden!!

Well, I guess I’ll keep you updated on my running, doodling and other shenanigans on a more frequent basis again. At least that’s the plan. But we know how live is: Every so often – or more often than not?! – it interferes and we’re left juggling our at times challenging everyday lives. But I’m determined to use this blog as an outlet for what’s going on. Maybe even on a deeper, more personal level… who knows what this new year will bring 😉

Nun, ich denke ich halte euch wieder etwas regelmässiger auf dem Laufenden 😉 über meine Rennerei, Zeichnerei und anderen Spielereien. Zumindest ist das der Plan. Doch wir wissen ja, wie das Leben derweil ist: Gelegentlich – oder öfter als nicht?! – funkt es uns dazwischen und wir müssen versuchen, unseren teilweise doch recht herausfordernden Alltag unter einen Hut zu bringen. Doch ich bin entschlossen, diesen Blog als Ventil dafür, was in meinem Leben so vorgeht, zu nutzen. Vielleicht sogar auf einer etwas tieferen, persönlicheren Ebene… Wer weiss schon, was dieses neue Jahr noch alles mit sich bringt 😉

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What keeps you running? Do you join races on a regular basis?

Was hält dich am Laufen? Nimmst du regelmässig an Volksläufen teil?

Resources & Sources

  • Unless otherwise stated all photos by evozeta

Ressourcen & Quellen

  • Wenn nicht anders erwähnt, alle Bilder von evozeta

Haywire Crazy

SPINNEREI

Uuugh…

It seems unbelievable, but during the three years I lived in Texas I didn’t encounter one truly fat spider – mind me, I’m certainly not complaining! But as soon as I’m back on home turf, my spider phobia catches up with me once again: Over the weekend a wiry, for Swiss relations humongous spider awaited me in my parents’ apartment. All I managed was snapping a quick shot of the Arachne and off she was again – all I did was turn around and put away my phone but by the time I turned back the many-legged animal was gone. Sly little creatures, those spiders.
Da lebe ich für drei Jahre in Texas und nicht eine fette Spinne hat meinen Weg gekreuzt – versteht mich nicht falsch, ich beklage mich überhaupt nicht! Doch kaum bin ich wieder auf einheimischem Grund und Boden holt mich meine Spinnenphobie wieder ein: Am Wochenende erwartete mich eine drahtige, und für durchschnittsschweizerische Verhältnisse riesige Spinne in der Wohnung meiner Eltern. Ich schaffte es gerade mal, ein schüchternes Foto der Arachne zu schiessen und schon war sie wieder verschwunden – ich legte nur mal kurz mein Handy weg und als ich mich wieder umdrehte, war das vielbeinige Tier schon irgendwo im nirgendwo verschwunden. Listige kleine Geschöpfe, diese Spinnen.

Eeeeeek!!
Eeeeeek!!
When I told my mum about the incident, she told me that spiders find their way out of apartments very quickly when they sense an open window. Sweet mama, she obviously tried to calm my nerves. And it worked – I didn’t waist one more thought on the eight-legged creature.
Als ich den Vorfall am Sonntag meiner Mum erzählte, beruhigte sie mich mit der Aussage, dass Spinnen bei gekippten Fenstern ihren Weg sehr schnell wieder aus der Wohnung finden. Sweet mama – sie wollte mich bestimmt einfach beruhigen. Was auch tatsächlich gewirkt hat – ich habe umgehend keinen Gedanken mehr an den Achtbeiner verschwendet.

Last night then, my mum told me how in the morning before leaving the apartment she quickly threw on her jacket… only to find a handfull of straw or something in her sleeve. She held the little straw puff between her fingers but when that didn’t really work she released the grip – only to witness how the straw puff unfolded lightening quick and disappeared on eight swift legs… exactly, it was the monstrous house-spider that made itself a cozy nest in mamma’s jacket sleeve.
Gestern dann erzählte mir meine Ma, wie sie sich morgens vor dem Verlassen der Wohnung rasch ihre Jacke überstreifte… nur um eine Handvoll Stroh oder etwas dergleichen in ihrem Ärmel vorzufinden. Sie hielt das kleine Strohbüschel zwischen ihren Fingern um einen besseren Blick darauf werfen zu können und als dies nicht wirklich gelang, öffnete sie die Finger – nur um mitzuverfolgen, wie sich das Strohbüschel blitzschnell entfaltete und auf acht flinken Beinen im Schlafzimmer verschwand… genau, es war unsere Monster-Hausspinne, die es sich in Mamma’s Jackenärmel gemütlich gemacht hatte.

Though I do regret that my mum got a scare, I have to admit that I’m happy the spider found a home in her sleeve instead of mine. I would either have collapsed – screaming – or gotten an adrenalin rush that would have lasted for three days – not the most relaxing thought either.
Auch wenn ich bedaure, dass meine Mum einen Schreck kriegte, so bin ich doch froh, hat sich die Spinne in ihrem, anstatt meinem Ärmel gemütlich eingerichtet hat. Ich wäre entweder schreiend zusammengebrochen oder hätte einen Adrenalinschub für drei Tage gekriegt – auch keine sehr entspannende Vorstellung.

Unfortunately, I’m not able to confirm that no animals have been harmed in the incident… who- or whatever gives my mum a scare should be aware of the possible consequences. Which makes me wonder how my dad – who loves to sneak into the apartment, only to let out an ear-bursting yodel that causes any sensible person a bone-breaking scare – still manages to wander the earth unscathed…
Leider kann ich nicht bestätigen, dass beim ganzen Vorfall keine Tiere zu Schaden gekommen sind… wer meiner Ma einen Schrecken einjagt, sollte sich der möglichen Konsequenzen bewusst sein. Was mich wundern lässt, wie mein Dad, der gerne klammheimlich in die Wohnung schleicht um dann lauthals zu juchzen – und damit jedem vernünftigen Menschen einen Knochen berstenden Schrecken einjagt – noch immer unbeschadet umherläuft…