The Week in a Blur

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My brand new drawing desk with comfy stool 🙂

Last week kind of went by in a blur. As they say: Time flies when you’re having fun. [Für Deutsch hier klicken] A week ago I finally got myself the desk I’ve been admiring every time I went to Michaels, one of the art and hobby shops nearby. Unfortunately, the little stool that came with it was broken so we had to hunt for a replacement which gave us the chance to visit IKEA – and what always comes with a visit to IKEA: Having some delicious Swedish meatballs (yes, as if I’m not in the land of meatballs already…) at their restaurant. Anyway, it was delicious and I thoroughly enjoyed that meal; there you have it.

So we quickly found a stool and a million other little knick-knacks such as candles; this too is customary when visiting IKEA. Now the stool we found is made of aluminum or some other light metal. It’s a great stool, just slightly cold to the touch and hard as pebbles when sitting on it for a long time – which I tend to do when doodling. So a cushion had to be hunted down and my loving husband found it for me on Amazon in the form of an air disk that is usually used for hyper-active kids or physical therapy and the likes to increase balancing abilities and strengthen the core muscles.

After I’d been set up like that the week could come on. And come on it did. Monday started off busy at work so I was once again immensely grateful for my Monday evening yoga session. It gives me a break after the first work day of the week and sets a good intention and example for the rest of the week to come.

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Diana Krall & band in action

Wednesday we had tickets for an “ACL Live” concert with Diana Krall at Moody Theater on 2nd street downtown Austin. I only got to know Diana Krall through our drives to the gulf this late summer/early fall as she’s one of my better half’s constant companions in his music collection. When I saw her name on the concert list I immediately asked to get tickets and was very excited when it all came together. What a nice change to all the grunge, punk and rock concerts I usually drag my patient husband. I was very excited to go to a live Jazz concert for once and wasn’t disappointed. The band was fabulous, playing solos over and over and Diana Krall’s voice is absolutely gorgeous; that low jazzy purr that gives the tunes an additional dimension. Apparently her purr was so soothing that the guy next to me fell asleep with the first note and only stirred to life when the audience gave their enthusiastic applause. But then I have to say he was an estimated 150 years old so that’s quite alright. If I still make it to the city at that age I sure would think I’m allowed a little nap when the occasion (= halfway comfy seat) arises.

We started the evening off by having dinner at a Caribbean restaurant, I believe it was called “Bla” or some such thing which immediately won me over. That and the delicious sounding menu. My better half had what I call “meat on a stick”, it was – if I remember correctly – beef on the bone in a delicious sauce and the meat was so tender that it almost fell apart all by itself. It very much reminded me of my mom’s venison red wine stew that she very often prepares with beef instead of venison. I went for the classic pork chop with pineapple honey sauce. It was heavenly.

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Mandala no. 1

Thursday evening greeted me with drinks and a potential match of ping pong with the marketing girls from the office. Though the drinks (namely wheat beer for me) and a lot of talk did happen, the table tennis match never came to pass. The lady who organized the whole thing informed me that she was talking to my boss a while ago and he mentioned that he hadn’t played ping pong for the longest time and that he would love to play a friendly game at some point. Unfortunately, owing to an important meeting he had offsite he was not able to join us. Ah well, maybe next

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Mandala no. 2

time. And then we may actually even play. For I’m eager to change the memory of my last ping pong game I played like over a decade ago: I remember going in for a low forehand and smashing my thumb up against the (somehow very sharp) under edge of the ping pong table and subsequently watching my thumbnail changing colors like an animated rainbow.

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That’s what “steep” running looks like…

Friday evening was all about zentangling Mandalas and Saturday I closed the week off by running a “steep” run along Ladybird Lake against a preeeetty stiff breeze.

Hope you all had a wonderful week, a fabulous weekend and are off to great start into this new – and for the U.S. residents amongst us very short (yay!!) – work week!

Resources & Sources

  • All photos and drawing by evozeta

EINE WOCHE IM SCHNELLZUGSTEMPO

Die letzte Woche verging im Eilzugstempo. Wie sagt man doch gleich: Die Zeit vergeht wie im Fluge, wenn man Spass hat. Vor einer Woche habe ich mir ja endlich das Zeichnungspult, das ich jedes Mal wenn ich bei Michaels vorbeiging bewundert habe, gekauft. Leider war aber der kleine Hocker, der mit dem Pult kam, verbogen und so mussten uns wir nach einem Ersatz umschauen, was uns die Chance gab, wieder mal bei IKEA vorbeizuschauen – und das zu geniessen, was mit jedem IKEA Besuch kommt: Schwedische Fleischbällchen (genau, als ob ich nicht schon im Land der Fleischbällchen wäre…) im Ladenrestaurant vertilgen. Wie auch immer, es war köstlich und ich habe es genossen; da habt ihr’s.

Wir haben also rasch einen Hocker und geschätzt eine Million andere Sächelchen wie Kerzen gefunden, wie das ebenfalls so üblich ist bei IKEA. Den Stuhl den wir nun bei IKEA gefunden hatten, ist aus Aluminium oder einem anderen Leichtmetall. Es ist ein grossartiger Stuhl, nur fühlt er sich beim ersten Draufsetzen etwas kühl an und ist hart wie Kieselsteine, wenn man für längere Zeit drauf sitzt – was ich ja zu tun pflege, wenn ich vor mich hin zeichne. Also musste ein passendes Sitzkissen her und mein liebevoller Eheman fand es auf Amazon in Form eines Luftkissens, das üblicherweise für hyperaktive Kinder oder Physiotherapie oder Ähnliches verwendet wird, um die Balance zu verbessern und zur Stärkung der Rumpfmuskulatur.

Nachdem ich so aufgestellt war, konnte die Woche kommen. Und das tat sie auch. Der Montag begann ganz geschäftig im Büro, so dass ich abends wieder sehr dankbar für montagabendliche Yoga Sitzung war. Das verschafft mir eine Ruhepause nach dem ersten Arbeitstag der Woche, bestimmt mein Ziel und setzt ein gutes Beispiel für den Rest der Woche.

Mittwoch hatten wir Karten für ein „ACL Live“ Konzert mit Diana Krall im Moody Theater an der zweiten Strasse in der Innenstadt von Austin. Auf Diana Krall bin ich erst durch unsere Fahrten zum Golf Ende Sommer/Anfang Herbst diesen Jahres aufmerksam geworden, da sie eine treue Begleiterin in der Musiksammlung meiner besseren Hälfte ist. Als ich also ihren Namen auf der Konzertliste sah, besorgte ich umgehend Tickets und war sehr erfreut, als alles klappte. Was für eine nette Abwechslung zu den ganzen Grunge, Punk und Rock Konzerten, zu deinen ich meinen geduldigen Ehemann üblicherweise mitschleppe. Ich freute mich ausserordentlich, für einmal einem Live Jazzkonzert beiwohnen zu können und wurde nicht enttäuscht. Die Band war fabelhaft, spielte viele Solo-Einlagen und Diana Kralls Stimme ist absolut grossartig; ein tiefes, jazziges Schnurren, das den Melodien eine zusätzliche Dimension gibt. Anscheinend wirkte ihr Schnurren dermassen beruhigend, dass der Typ neben mir mit der ersten Note einschlief und jeweils nur zum Leben erwachte, wenn das Publikum begeistert applaudierte. Ich muss allerdings anmerken, dass der Herr geschätzte 150 Jahre alt war und so scheint das alles ganz in Ordnung. Denn wenn ich es in diesem Alter noch in die Stadt schaffe, würde ich gerne glauben, dass auch ich mir ein kleines Nickerchen gönnen dürfte, wenn die Gelegenheit (= gemütlicher Sitz) sich bietet.

Den Abend begannen wir allerdings bei einem Abendessen in einem karibischen Restaurant, ich glaube es hiess „Bla“ oder so, was mich umgehend für sich gewann. Das und das köstlich klingende Menü. Mein werter Herr Gemahl hatte, was ich „Fleisch am Stecken“ nenne, es handelte sich – wenn ich mich recht erinnere – um Rindfleisch am Knochen an einer leckeren Sauce und das Fleisch war so zart, dass es fast ganz von alleine auseinander fiel. Es erinnerte mich sehr an den Hirschpfeffer meiner Mutti, welchen sie des Örifteren eben mit Rindfleisch anstatt Hirsch zubereitet. Ich hingegen entschied mich ganz klassisch für ein Kotelett mit Ananas-Honig-Sauce. Es war himmlisch.

Donnerstagabend begrüsste mich mit Drinks und einem potentiellen Ping Pong Spiel mit den Marketing Mädels aus dem Büro. Obwohl die Getränke (namentlich Weizenbier für mich) und interessante Gespräche tatsächlich stattfanden, blieb das Tischtennismatch aus. Die Dame, welche die ganze Sache organisierte, teilte mir mit, dass sie vor einem Weilchen mit meinem Chef geplaudert hatte und er dabei erwähnte, dass er schon seit Ewigkeiten nicht mehr Tischtennis gespielt hätte und wie gerne er irgendwann einmal wieder ein freundschaftliches Match spielen würde. Leider war er dann wegen einer wichtigen Sitzung ausser Haus und konnte sich uns deshalb nicht anschliessen. Naja, vielleicht beim nächsten Mal. Und dann kommen wir vielleicht auch tatsächlich zum Spielen. Denn ich bin einigermassen begierig darauf, die Erinnerung an mein letztes Ping Pong Spiel, das ich wohl vor mehr als einem Jahrzehnt absolviert habe, zu ändern: Ich erinnere mich, wie ich zu einer tiefen Vorhand ansetzte und bei der Aufwärtsbewegung mit meinem Daumen an die (erstaunlich scharfe) Unterkante des Tischtennistischs krachte – nur um danach zu beobachten, wie der Daumen seine Farbe wie ein animierter Regenbogen wechselte.

Freitagabend stand dann ganz im Zeichen von Zentangeln und am Samstag schloss ich die Woche mit einem „steilen“ Lauf entlang des „Ladybird“ Sees einer ziiiiemlich steifen Brise entgegen ab.

Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls eine wunderbare Woche, ein fabelhaftes Wochenende und ihr seid jetzt grossartig in diese neue – und für alle U.S.-Bürger sehr kurze (jupi!) – Arbeitswoche gestartet!

Ressourcen & Quellen

  • Alle Fotos und Zeichnung von evozeta
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4 thoughts on “The Week in a Blur”

    1. Haha, he sure made me chuckle a couple of times. And as he wasn’t snoring, his snoozing didn’t harm my delight in the slightest. Maybe because I didn’t have any clear expectations for the concert, the joy of the evening made me feel like getting a present for no reason at all 🙂

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