Thanksgiving – what a great Feast

Nachdem ich schon dachte, mein Yoga-Muskelkater verziehe sich gar nicht mehr, musste ich schmerzlich feststellen, dass es einen anderen Grund fuer meine Gliederschmerzen gab: Nein, kein Bier, Margarita, Wein oder dergleichen, sondern eine Fieberblase. Ueber Nacht hat sie sich angeschlichen und ist rasch monstroes gewachsen, was entsprechend starke Nebenwirkungen mit sich brachte.
Gluecklicherweise hatten wir am Dienstag schon alles fuer Thanksgiving eingekauft, so konnte ich den Mittwoch ganz der Bettruhe widmen und mich erholen.

20131211-173504.jpgThanksgiving stand dann wie geplant ganz im Zeichen von Kochen und Schlemmen. Auf dem Menue standen ein Poulet, im Ofen in einer dieser Schmorpfannen gebraten, welche nebst dem Vogel noch Karotten, Sellerie, Aepfel, Zwiebeln, Knoblauch und frische Kraeuter enthielt. Das Poulet marinierten wir ebenfalls mit frischen Kraeutern und viel Knoblauch, allerdings rieben wir die ganze Sache unter der Haut des Huehnchens ein, damit alles so richtig ins Fleisch eindringen kann.
Zum Poulet gab’s dann selber gemachte Sauce (Gravy) und Cranberry Sauce. Als Beilage habe ich meine erste Thanksgiving Fuellung hingezezaubert und ich kann mit Stolz behaupten, dass sie mir sehr gut gelungen ist. Hauptzutaten waren natuerlich die Brotkruemel, Cranberries, Speck und wieder Sellerie. Unglaublich – fuer jemanden, der Sellerie eigentlich nicht ausstehen kann, mutiere ich langsam in eine Sellerie-Feinschmeckerin. So geht das.
Zum Dessert war dann Apple-Pie angesagt. Den habe ich dieses Mal nicht selber gemacht, da der gekaufte wunderbar genug ist. Ich werde aber ganz bestimmt zu anderer Gelegenheit einmal einen Pie zaubern. Ausserdem habe ich uns einen Milch-Schaeumer zugetan, um die Kaffee- und Teezeit einfach perfekt zu machen. Ist wirklich traumhaft.

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Leider hatte ich nach der Schlemmerei das Gefuehl, ich sei bestimmt fuer immer von Apple-Pie kuriert. Doch gluecklicherweise hatte ich gerade noch die Kurve gekriegt und rechtzeitig aufgehoert zu essen. Naja, rechtzeitig bevor mir schlecht wurde jedenfalls. Tja, die naechsten Tage stehen wohl eher unter dem Titel “Ernaehrung light”. Aber das passt… so koennen wir uns auf die naechsten Episoden meiner neu gefundenen Leidenschaft widmen: dem Kochen und Backen. Denn wie ich schon immer sagte – wenn ich Zeit habe, koche und backe ich echt gerne 🙂

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