I’m confused!

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Always my first buy in Switzerland: Rivella!

I’ve been living in the U.S. for a little over 2 years now and it’s been almost a year since my last visit to Switzerland and as swiftly as that have I been Americanized – to my better half’s delight.* (Für Deutsch hier klicken)

When arriving in Zurich the usual first impressions hit me: The toilet flush that swirls the water down the pipe instead of sucking it out; the meticulous cleanliness; the timeliness of public transportation and – public transportation in general!

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Swiss vs. Texas tea spoon 🙂

These observations are obvious enough but there’s small things that hit me now such as when I made coffee in the morning and only seemed to find Espresso spoons in my mum’s kitchen drawer. Until she assured me that these are regular coffee spoons. They seem so incredibly tiny.

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1st floor, ground floor, upper level??!?

Or yesterday at the train station when a sign announced that the ticket office moved up to the 1st floor… which made me hunt around the ground floor (which of course in the U.S is the 1st floor). I’m confused here people!!

Well, at least there’s a few things that don’t change: Any Swiss bread is still as good as I remember it and thus is bread that deserves the name. It’s not as overly soft as toast. There’s no disturbing holes as they put them in bagels. A crusty-looking crust actually is crusty. And there’s so many variations that your eyes are in danger of going into overload. How wonderful!

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Casual cheese selection.

But my real first culinary highlight happened right away during our first breakfast on Saturday: I cut myself a piece of the first cheese available – and I couldn’t believe how creamy and flavorful it was… truly like music on my tongue!! Quite frankly: I think I’m in danger of reversing the impression that one only gains weight when staying in the U.S. 🙂

*The reason my better half is delighted about my confusion is that I finally understand his initial confusion when first arriving in Switzerland almost 10 years ago.

Resources & Sources

  • All photos and drawings by evozeta

ICH BIN VERWIRRT!

Seit etwas über zwei Jahren lebe ich jetzt in den USA und seit meinem letzten Besuch in der Schweiz ist knapp ein Jahr vergangen und doch hat diese kurze Zeit bereits genügt, um mich zu amerikanisieren – zur Freude meiner besseren Hälfte.*

Bei unserer Ankunft in Zürich fielen mir die üblichen Sachen auf: Dass die Toilette das Wasser aus der Kloschüssel wirbelt anstatt es geräuschvoll rauszusaugen; die akribische Sauberkeit; die pünktlichen öffentlichen Verkehrsmittel und – überhaupt öffentliche Verkehrsmittel.

Diese Beobachtungen sind augenscheinlich genug, doch dann gibt es noch diese kleinen Dinge, die mir nun etwas fremd vorkommen wie wenn ich beispielsweise morgens Kaffee mache und in den Küchenschubladen meiner Mam lediglich Espresso-Löffelchen zu finden scheine. Bis sie mir versichert, das es sich dabei um ganz normale Teelöffel handelt. Sie scheinen mir einfach so unglaublich winzig.

Oder gestern, als ein Plakat im Bahnhof verkündete, dass der Billettschalter in den 1. Stock umgezogen sei… und ich mich daraufhin vergeblich im EG (was in den USA natürlich dem 1. Stock entspricht) nach den Schaltern umschaute. Leute, bin ich verwirrt!

Nun, es gibt immerhin einige Dinge, die sich nicht ändern: Jegliches Schweizer Brot ist noch immer so gut, wie ich es in Erinnerung habe und damit ein Brot, das den Namen auch verdient. Es ist nicht so übermässig weich wie Toastbrot. Es gibt keine beunruhigenden Löcher wie sie Bagels vorweisen. Wenn ein Brot knusprig aussieht, dann ist es auch knusprig. Und es gibt so viele leckere Varianten, dass deine Augen Gefahr laufen, überfordert zu werden. Wie wunderbar!

Doch mein erstes richtig kulinarisches Highlight hatte ich bereits beim ersten Frühstück am Samstag: Ich habe mir ein Stück vom ersten Käse, der mir in die Hände fiel, abgeschnitten – und konnte kaum glauben, wie cremig und geschmackvoll er war… wahrlich wie Musik auf meiner Zunge!! Ganz ehrlich: Ich glaube ich bin in Gefahr, das übliche Bild, dass man nur in den USA Gewicht zulegt, umzukehren 🙂

*Der Grund dafür, dass meine bessere Hälfte sich über meine plötzliche Verwirrung freut, liegt darin, dass ich nun endlich seine anfängliche Verwirrung bei seiner ersten Ankunft in der Schweiz vor fast 10 Jahren begreife.

Ressourcen & Quellen

  • Alle Fotos und Zeichnungen von evozeta

 

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