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everything around animals – may include cats

Ratinho

Ratinho II
Ratinho II

Es gibt da so eine Geschichte, die ich mit meiner alleriliebsten Freundin, Sendra, teile. Das heisst, wir teilen viiiiel mehr als nur eine Geschichte, aber diese ist mir einfach ans Herz gewachsen, weil sich ihre und meine Geschichte so ähnlich sind, dass es schon fast wie von langer Hand geplant scheint.

Also, Sandra hat eine Katze. Bis vor kurzem waren es noch drei und in ihrem und meinem Geiste sind es nach wie vor drei, denn Osman und Baby Bebec leben in unseren Herzen weiter und für mich gibt es Sendra nur mit ihnen an der Seite.

Eines schönen Tages noch in der Schweiz stattete ich ihr und ihrer Mutter, der Omasina, einen meiner üblichen Spontan-Besuche ab. Ich tat das oft, einfach entweder nach der Arbeit oder am Wochenende kurz vorbeigucken. Manchmal hat sich daraus ein mehrstündiges Gespräch ergeben, zwischendurch gingen wir baden oder wir schwatzten einfach kurz und ich düste wieder ab. An jenem besagten Tag erzählte mir Sendra jedenfalls von ihrem kürzlichen Besuch bei IKEA. Sie schilderte mir, wie sie am Eingang eine der riesigen gelben Taschen schnappte, um ihre kleineren Errungenschaften darin zu sammeln. Als sie die Tasche aufmachte, staunt sie nicht schlecht: Da lag verlassen und alleine ein Stofftier – eine Ratte – am Boden des Plastiksacks. Vergessen, zurückgelassen, vielleicht sogar absichtlich, um einem Rattenphobiker einen Schreck einzujagen. Sendra denkt an ihre Katzen und entscheidet sich, dem kleinen Ratten-Mann in ihrer Tasche ein neues Zuhause zu geben und bezahlt ihn zusammen mit ihren

Ratinho with Mousie
Ratinho with Mousie

restlichen IKEA-Einkäufen. Bei meinem Besuch dann stellt sie mir stolz „Ratinho“, die weisse Stoff-Ratte, vor. Ich muss grinsen, hatte ich doch diesen Mäuserich auch schon bei einem meiner IKEA-Besuche bewundert und mir überlegt, ob ich einen für meine Katzen beschaffen sollte. Ich verwarf diese Idee jedoch immer.

Bis zu meinem IKEA-Besuch in Austin. Ich schlenderte so durch die Ausstellung und fand einige äusserst brauchbare kleine Hilfsmittel, worauf ich mir eine der gelben Monster-Tasche schnappte. Und was erwartete mich darin als ich den Sack öffnete? Klar, ein kleiner weisser „Ratinho“… Es war Fügung; ich musste ihn mit kaufen.

Merlin with Ratinho
Merlin with Ratinho

Und so sind Sendra und ich nun beide stolze Besitzerinnen des von ihr als „Ratinho“ benamsten Stofftierchens. Des öfteren sehe ich Merlin damit in der Wohnung rumrennen. Das bereitet mir immer einen Moment der Freude, nicht nur weil ich weiss, dass er Spass hat, sondern weil ich jedes mal vor meinem geistigen Auge Sendras „Ratinho“ neben ihr auf ihrem Bett sitzen sehe.

Other adventures in Santa Barbara

Double Tree @SB
Double Tree @SB

(aka “Our Honeymoon”)

Nachdem ich euch ja inzwischen ein wenig von unserem Hochzeitstag berichtet habe, hänge ich gerne noch einige Anekdoten von unserer Woche in Santa Barbara an.

Als erstes ist zu bemerken, dass wir vor fünf Jahren schon einmal ein Wochenende in SB verbracht hatten, welches wir als wunderbar in Erinnerung behielten. Ich war vor allem vom Seafood hin und weg, aber auch das Städtchen selbst hatte es mir angetan. Farbenprächtig und leuchtend, das sind die Attribute die ich Santa Barbara zuteile. Liegt vielleicht einfach daran, dass ich es praktisch nur bei bestem Wetter und leuchtend blauem Himmel erleben durfte.

Auch dieses Mal enttäuschte uns Petrus nicht – ausser einer kleinen Nebeleinlage am „Tag danach“ (also nach der Hochzeit) konnten wir uns nicht beschweren. Entsprechend dieser sonnigen Wetterlage und der doch immer noch freundlichen Temperaturen Mitte Oktober, startete ich jeden Morgen mit einem Schwumm im Pool. Das bringt die müden Geister so richtig in Schwung.

Viele Bräute (im wahrsten Sinn) sind ja masslos enttäuscht am Tag nach der Hochzeit, weil sie eben keine mehr sind (also Bräute). Da soll es von Weinkrämpfen bis Tobsuchtsanfällen alles geben, was sich die frischvermählten Gattinnen am nächsten Tag leisten. Hätte ich einen Dämpfer erlebt, hätte mich eine Tatschache schlagartig aus meinem Tief geholt: Die Veröffentlichung des neusten Pearl Jam Albums „Lightning Bolt“. Angesichts unserer anderweitig beflügelten Stimmung lud ich dann allerdings das Album erst in der Woche danach runter. War aber auf Anhieb ein Kracher!

Eigentlich wollten wir gleich am Montag, dem 14. Oktober 2013, noch die Ehe registrieren lassen, einfach um sicherzugehen, dass wir den Trauschein für all die Ämter und den uns bevorstehenden Papierkrieg bereit hatten. Immerhin erwartete uns wieder ein ganzes Paket Bürokram, konnten wir doch dank der Hochzeit meine Statusänderung, d.h. den Wechsel von einer Visa-Trägerin zu einer offiziellen Daueraufenthalterin, angehen. Unser Vorhaben mussten wir dann allerdings wegen des Columbus Day auf den Dienstag verschieben.

Monstrous Cactus
Monstrous Cactus

Stattdessen machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen Trekking-Ausflug. Klingt jetzt einfacher als es tatsächlich war. Nur schon den Trailhead zu finden war nicht ganz einfach. Doch zum Glück ist ja Google unser Freund (oder auch www.giyf.com, www.googleestuamigo.com) und er liess uns auch dieses Mal nicht im Stich. Wir wanderten also los und der Bericht, dessen Empfehlung wir gefolgt waren, hatte nicht zu viel versprochen: Es war sehr idyllisch und vor allem ein gewaltiger Kaktus ist uns aufgrund unserer Foto-Session sehr gut in Erinnerung geblieben. Während des Aufstiegs, der uns zu einem Wasserfall bringen sollte, machten wir uns ein Spiel daraus, Lizards zu zählen. Nachdem Greg schon etwa vier oder fünf erspäht hatte, wurde ich langsam ungeduldig und wollte unbedingt auch meine erste Echse auf dem Zähler haben. Und nur einen Augenblick später war es soweit – ich war so aufgeregt, dass ich anstatt “There, Lizard!” nur “ooh-ooh-ooh!” raus brachte. Aufgrund meines dazugehörenden aufgeregten Gesichtsausdrucks dachte Greg schon, ich hätte eine monströse Spinne entdeckt, vor der er mich erretten müsste und so sprang er beschützend vor mich. Nun ja, seit diesem Zwischenfall werden Echsen, Gekkos und Salamander bei uns nur noch mit “ooh-ooh-ooh” betitelt.

Skater Park SB
Skater Park SB

Nach einem gemütlichen Marsch kamen wir schliesslich auch am Ziel unserer kleinen Wanderung an. Doch von Wasserfall um diese Jahreszeit natürlich nichts zu sehen; wishful thinking.

Den Abend verbrachten wir mit bestaunen der Jungs und Mädels im Skatepark und – ja klar – Seafood futtern!

P.S. Als wir von unserer kleinen Wanderung zurück ins Hotel kamen, empfingen uns die hauseigenen Golf-Häschen 😀

Golf Bunnies
Golf Bunnies

Personal Paradise

Wenn es zu Fuessen kommt, bin ich ein typisches Maedchen: Ich hege einen gewissen Fuss-Fetisch. Die Menschen, die mich etwas besser kennen wissen aber, dass meine Liebe sich weniger auf Schuhe als auf schoene Fuesse und Socken konzentriert. Ich muss sagen, haette ich in meinem Leben immer auf meine innere Stimme gehoert was Fuesse anbelangt, haette ich mir den einen oder anderen Misstritt ersparen koennen; ich erkenne an den Fuessen, ob mir jemand sympatisch ist oder nicht. Continue reading Personal Paradise

Of the Bear, the Cat and the Voices… okay, only of the Bear

Ich will euch mal was sagen: Das Leben nimmt manchmal ungeahnte Biegungen und fuehrt uns in dunkle Ecken. Meist sind diese duesteren Stellen Teile unseres Selbst, irgend ein Prozess, ein Erlebnis oder ein Gedanke, der noch abgeschlossen, verarbeitet werden will.
Nun, mit alledem kann ich leben. Ich bin es gewohnt viel zu schlafen, wenn ich etliches um die Ohren habe, damit mein Unterbewusstsein die Arbeit absolvieren kann, fuer die ich anscheinend in wachem Zustand nur minder bemittelt bin. Continue reading Of the Bear, the Cat and the Voices… okay, only of the Bear

Welcome back to San Antonio

Ein froehliches “Hallo” an alle Interessierten der neusten Luzi Geschichten. Gestern dachte ich zu mir selbst, ich sollte wirklich langsam wieder in die Gaenge kommen mit meiner Bloggerei. Und wie das so ist als Frau, denkt man gerne mal laut, und wie das so ist als EHEfrau, hoert der Ehemann mit. (Click here for ENGLISH)

Und meiner meinte, Luzi, du ‘solltest’ wirklich nicht. Erst wenn du willst, ist der richtige Zeitpunkt um weiterzumachen. Ansonsten bereitest du dir selber Druck und was dir erst viel Freude gemacht hat, artet in Arbeit aus. Und dann darf ich mir anhoeren, wie gestresst du dich fuehlst und ueberhaupt nicht verstehst warum. Nein Luzi, du solltest echt nicht an deinem Blog schreiben unter diesen Umstaenden.

Wow, was fuer ein Ehemann. Ich darf mich guten Gewissens auf die faule Haut legen. Aber natuerlich weiss er, dass diese Taktik fuer uns funktioniert (wir ticken da sehr aehnlich) und so bin ich jetzt sehr entspannt am Tippen.

Heute Morgen hatte ich schon eine aeusserst interessante Begegnung: Kurz nachdem ich vom Balkon in die Kueche zurueckgekehrt bin, um mir einen zweiten Kaffee zu bruehen, hoere ich dieses seltsame Gegurre. Konnte das irgendwie nicht recht einordnen. Konnte es ein Vogel sein, der direkt ueber unserem Fenster ein Nest gebaut hatte? Denn die Geraeuschkulisse kam exakt von neben und etwas ueber unserem Esszimmer-/Kuechenfenster. Ich bemerke, wie Merlin verbluefft von seinem Futternapf aufsieht und wie gebannt aus dem Fenster blinzelt. Ich knie mich also neben ihn – und entdecke an der Aussenwand neben unserem Esszimmerfenster ein Eichhoernchen. Oder besser gesagt ein ‘Eichhorn’, denn die amerikanische Variante ist ja um einiges groesser als die europaeischen Hoernchen.
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Das putzige Vieh haengt da also an der Wand und wettert vor sich hin. Nicht lange, und es huepft auf den Vorsprung, der sich vom Balkon entlang der Wand unter unseren Fenstern hindurchzieht, schaut zu uns rein und schimpft was das Zeug haelt. Dann dreht es sich um und wendet sich an Oskar, der noch immer gemuetlich auf dem Balkon sitzt. Er laesst sich nicht einschuechtern, doch das Erstaunen ueber so ein freches Tier, das wie ein Eichhoernchen aussieht, sich aber auffuehrt wie eine Furie, ist ihm anzusehen. Denselben Ausdruck erkenne ich auf Merlins kleinem Gesichtchen und – wie ich von Greg erfahre – spiegelt sich dasselbe in meinem Gesicht wider… ich kann noch immer nicht glauben, dass dieses Riesen-Horn vertikal die Wand rauf und runter huscht. Und dazu lautstark sein Missfallen kundtut. Doch Greg sieht nur kurz vorbei, nickt und meint, das sei ihm schon oft passiert, dass ein Eichhoernchen die Wand runter kommt, ihn lautstark anblafft. Normal, die tun das. Und er legt sich wieder hin. Die ruhige Seele eines erfahrenen Mannes. Da braucht es schon mehr, um ihn in Erstaunen zu versetzen. Einen Wanderweg mitten durch eine Kuhweide zum Beispiel 🙂20131023-101528.jpg


A cheerful “Hello” to all of you out there who are interested in Luzi’s latest stories. Yesterday, I thought to myself I really should get it going again with my blogging. And as it is as a woman, sometimes you think out loud and as it is as a WIFE, sometimes the husband listens.And mine said, Luzi, you really “shouldn’t”. Only if you feel you want to is the time right to continue. Otherwise you put yourself under pressure and what once started as a joyous hobby turns into a burdensome task. And then I’m the one who gets to listen to how stressed out you feel and don’t even understand why. No Luzi, you really shouldn’t work on your blog with this attitude.

Wow, what a husband. I can in all conscience be lazy. But of course he knows that this tactic works for us (we are very alike in this matter) and I am now typing away in a very relaxed manner.

This morning I had a most interesting encounter: Shortly after returning from the patio to the kitchen to brew myself a second coffee I hear this strange cooing. I couldn’t quite categorize the sound. Could it be a bird that had built a nest directly above our window? For the noise came exactly from the direction of somewhere above our dining room / kitchen window. I notice how Merlin looks up baffled from his food bowl and squints out the window, spellbound. So I crouch down next to him – and discover a squirrel on the outside wall next to our dining room window.

The cute animal thus hangs on the wall and rants to itself. Before long, it hops onto the projection that runs from the patio along the wall right underneath our windows, looks at us and scolds us for all it’s worth. Then it turns around towards Oscar who is still cozily sitting on the patio. He isn’t intimidated by all the turmoil but his astonishment about such a naughty animal that looks like a squirrel but acts like a fury is apparent. I see the same expression on Merlin’s little face and – as I learn from Greg – the same expression is also reflected on my face… still I can hardly believe that this giant squirrel – for the ones in Europe are way smaller – flits vertically up and down the walls. While loudly proclaims its displeasure. But only throws out a brief glimpse, nods and confirms that this has happened to him many times before: A squirrel coming down the wall and barking at him. Normal, they do this. And he lies back down. The tranquil soul of an experienced man. It takes more to astonish him. A hike right through a cow pasture, for example 🙂

The blog that was Friday’s

20131006-002156.jpgAlright you guys, I’m getting this lazy butt up and actually post something like on a daily basis… at least for two days in a row 🙂
So today was pool-day again and I went around and took some pics of the area we live in. It’s – of course – called “Walker Ranch” and it’s a so called “gated community” which provides amenities such as two pools, a jacuzzi, a gym etc. Niiice !! (Für Deutsch hier klicken)20131006-002545.jpg

While sitting by the pool, not thinking of anything in particular, simply watching the clouds (greetings Evelyn :o)) I was startled by something green right next to my butt… I quickly leaned over towards the other side and saw… a tiny green lizard disappear!!

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Almost the same thing happened only a little later on in the wardrobe of our apartment: I went in to get dressed, went out right quick to remove a label from my shirt (I’m a notorious label remover), went back in again to put on something more – and caught a movement out of the corner of my eye, something brownish… holy cow… it’s just the cat 😀

Now I did talk about watching the clouds up there (greetings Evelyn 😉 which is one of my favorites here in San Antonio. The clouds are just perfect, the way I love them, all fluffy and light and almost always moving with the winds. Yes, the way they’re supposed to flow when you’re meditating to take away your thoughts (greetings Rolf ;-). However, I was sitting there, not thinking anything bad when the first cloud passed by and… looked like a hand showing me the finger!! What?!?? That’s not right. If I want to see that I can just go out there and get someone pissed off and – there you go, exactly that finger again. Well, that was it for today’s cloud watching… Good thing there’s other fun stuff to do – like renting a DVD for only a couple of bucks 🙂 Enjoy your weekend, everyone!!

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In Ordnung Leute, ich erhebe diesen faulen Hintern und beginne endlich, moeglichst taeglich etwas zu posten… zumindest zwei Tage hintereinander 🙂
Heute war also wieder Pool-Tag angesagt und auf dem Weg dorthin bin ich noch etwas rumspaziert und habe einige Fotos der Umgebung, in der wir leben, geschossen. Diese heisst – natuerlich – “Walker Ranch” und es handelt sich dabei um eine sogenannte eingezeunte Gemeinschaft welche Annehmlichkeiten wie zwei Pools, ein Sprudelbad, ein Fitnesszenter etc. bietet. Neeett!!
Waehrend ich dann am Pool sass und an nichts Bestimmtes dachte, lediglich den Wolken nachschaute (Gruesse Evelyn :o)) erschreckt mich etwas Gruenes direkt neben meinem Hintern… Schnell lehnte ich mich auf die andere Seite und sah… eine winzig kleine gruene Eidechse verschwinden!!
Fast das Gleiche passierte nur wenig spaeter noch einmal in unserer Ankleide: Ich ging rein, um mich anzuziehen, ging ganz kurz raus um ein Label an einem Shirt zu entfernen (ich bin ein notorischer Label-Entferner), ging wieder rein um noch was anderes anzuziehen – und nahm aus einem Augenwinkel eine Bewegung wahr, etwas braeunliches… heiliger Bimbam… es ist nur die Katze 😀
Nun, ich sprach weiter oben davon, wie ich die Wolken beobachtete (Gruesse Evelyn 😉 was zu meinen bevorzugten Dingen hier in San Antonio gehoert. Die Wolken sind einfach perfekt, so wie ich sie liebe, total fluffig und leicht und reiten praktisch immer mit dem Wind davon. Ja genau, so wie die Wolken, welche die Gedanken beim Meditieren davontragen sollen (Gruesse Rolf ;-). Wie auch immer, ich sass also da, dachte an nichts Boeses als die erste Woke vorbeizog und… aussah wie eine Hand die mir den Stinkefinger zeigt!! Was?!?? Das ist einfach nicht richtig. Um das zu sehen haette ich bloss rausgehen und jemanden stinkesauer machen muessen und – voila, schon hast du genau diesen Finger. Nun ja, das war’s dann mit dem heutigen Woken beobachten… Gut, dass es andere lustige Sachen zu tun gibt – wie fuer nur grad etwa zwei Dollar eine DVD mieten 🙂 Geniesst eurer Wochenende!!

Last Leg of Our Journey

IMG_1242For English see below

LETZTER TEIL UNSERER REISE

Auch auf dem zweiten Flug, von Newark, New Jersey, nach San Antonio hat alles bestens geklappt mit der Benachrichtigung – grad als die Türen geschlossen wurden kam die Stewardess zu mir um mir mitzuteilen, der Pilot lasse ausrichten, dass meine zwei Katzen soeben verladen wurden.

Die warten wirklich bis zuletzt mit dem Verladen, um den Tieren möglichst die Geräusche und Vibration der Maschine zu ersparen. So sind wir alle gut angekommen und liebend in Empfang genommen worden.
Greg hatte ja extra einen Van gemietet um sicher uns alle plus meinen Koffer verladen zu können. Wahrscheinlich hätten die Käfige auch auf die Rückbank des BMW gepasst, aber sicher ist sicher.
Nach all der Fliegerei verlief die Autofahrt recht ruhig. War wohl ein “piece of cake” für die zwei nach all dem Krach und Geholper in den Flugis 😉


On the second flight from Newark, New Jersey, to San Antonio, the notification regarding the cats came promptly, too – right when the doors were closed a stewardess approached me to pass on the pilot’s update that my cats have been loaded.

The airline really waits until the last minute to load them to spare the cats the noise and vibration of the machine. Well, and thus we’ve all arrived well and been welcomed lovingly.
Greg rented a van for this occasion, being unsure as to whether the two kennels would fit onto the backseats of his BMW, though now we’re pretty sure we could have done it.
After all the flying, the car drive went comparatively quiet. I guess it seemed like a “piece of cake” for the two tigers after the noisy and bumpy flight 😉

On the (Air) Road

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es esch drü ortsziit ond ech foh grad s drette mol die nochrecht aa…

ech be dör alli kontrolle ond frogerondine döre ond jetzt offiziell US resident (nederglasseni… oder ei buechstabe wo zom presidänt fählt 😀 ). jupiii !

es esch alles beschtens glaufe, vom chatze abgäh (sorry brüetsch, hoffe s auto stenkt nömme z arg 😀 ), iichecke, dör alli kontrolle etc. au d chatze hends zmendescht guet ofe flog gschafft. woni z zöri i flüger iigstege be ond d stewardess noch de busels gfrogt ha, hed grad de co-pilot ome egge gluegt ond gseid er heig etz grad gseh wie’s iiglade worde seged, “merlin and oscar, right? a grey and a red and white tiger?” joooo, genau !!! “no worries ma’am, they’re meowing away happily” 🙂
etz ändlech hani chli ziit (well mer e stond schneller gseh send !!) ond cha mer es bier gönne. schön !!! ech be zwar emmer nochli müed, aber glöcklech 🙂
bes morn oder so be de wiitere brechterstattig, alles liebi, luzi :-O


It is 3 o’clock local time and I’m starting over this message for the third time…

I’ve gone through all the checks and questionings and am as of now an official US resident (only one letter missing to the President 😀 ). yayyy !

Everything went excellently, starting from handing over the cats (sorry bro, I hope your car will stop stinking at some point 😀 ), check-in, through all the checks etc. The cats caught the flight nicely and in time for when I entered the plane in Zurich and asked the stewardess about the kitties, the co-pilot glanced around the corner and told me he just witnessed them being boarded… “Merlin and Oscar, right? A grey and a red and white tiger?” Yep, that’s them!!! “ No worries, ma’am, they’re meowing away happily.” 🙂
Now finally I’m able to treat myself to a beer (because used an hour less than expected!!). Nice!!! Though I’m still a bit tired, I am happy 🙂
See you tomorrow or so, when I update you again. Warm regards, Luzi :-O