Now of the Cat…

Eigentlich wollte ich ja nach der Bearen-Geschichte meine Gedanken noch weiter spinnen, denn wie es so ist, die Gedanken fliessen schneller als die Finger tippen koennen. Und der durchschnittlich beschaeftigte Mensch auf einmal lesen mag… So habe ich mich eurer erbarmt und beschlossen, die Baeren-Geschichte erst mal sinken zu lassen und euch erst dann weiter zuzutexten. Continue reading Now of the Cat…

Austin, City of sunset-red Marble

Am Mittwoch teilte mir Greg mit, dass er am Donnerstag nach Austin zu gehen plant. Er wolle an einem Meeting vor Ort teilnehmen. Da ich beim letzten Besuch in Austin darum gebeten hatte, dass er mich wieder mitnimmt, damit ich mir diesmal – anstatt den IKEA von innen zu beschauen (ja, er sieht genauso aus wie alle bei uns, ist aber groesser als den in Spreitenbach, damit aber einer der kleineren hier drueben… och, wer haette das gedacht…) – das Kapitol aus der Naehe und die 6th Street bei Tage beschauen kann.  Continue reading Austin, City of sunset-red Marble

Of the Bear, the Cat and the Voices… okay, only of the Bear

Ich will euch mal was sagen: Das Leben nimmt manchmal ungeahnte Biegungen und fuehrt uns in dunkle Ecken. Meist sind diese duesteren Stellen Teile unseres Selbst, irgend ein Prozess, ein Erlebnis oder ein Gedanke, der noch abgeschlossen, verarbeitet werden will.
Nun, mit alledem kann ich leben. Ich bin es gewohnt viel zu schlafen, wenn ich etliches um die Ohren habe, damit mein Unterbewusstsein die Arbeit absolvieren kann, fuer die ich anscheinend in wachem Zustand nur minder bemittelt bin. Continue reading Of the Bear, the Cat and the Voices… okay, only of the Bear

Driver’s License and Other Challenges

Es hat etwas gedauert, aber ich war brav und habe mich durch den Wälzer “Texas Driver’s Handbook” geackert… umfasst doch immerhin gut 80 Seiten.

Photo Courtesy of Texas Department of Public Safety
Photo Courtesy of Texas Department of Public Safety

Oke, oke, ich habe nicht alles von vorne bis hinten gelesen, einfach die für mich relevanten Kapitel. Da ich nun aber knapp daran vorbei bin eine Deutsche zu sein, gab es doch einiges mehr zu lesen als erwartet. Continue reading Driver’s License and Other Challenges

Siri who?

Ein wenig bevor wir uns kurzfristig nach Santa Barbara verzogen haben, ja, als ich noch ein lediges Fräulein war, verbrachten Greg und ich eine halbe Nacht mit Siri. Ja genau, Siri. Neeein, das ist nicht irgend eine Bardame, das ist die freundliche Stimme – männlich oder weiblich – die den iPhone Besitzern mit allerlei hilfreichen Tipps zur Seite steht.
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Oh my… pictures…

MEINE GÜTE… BILDER…

Guten Morgen allerseits (For English click here)

Ja, bis ich diesen Blog rauslasse ist bei euch bestimmt schon wieder bald Morgen. Als ich mich um 8 aus dem Bett schwang… ok, ok, kroch… war ich guter Hoffnung, heute endlich mal ein wenig zum Schreiben zu kommen. Klar, ich könnte meine Prioritäten anders setzen, aber es gibt so viele Sachen und Sächelchen, die ich schon ewig mal machen wollte, dass ich auch eins nach dem andern tatsächlich mal in Angriff nehmen sollte.
So begann ich denn meinen Tag hoffnungsvoll mit dem Übertragen und gleichzeitigen Ordnen meiner Bilder von iPhone und iPad auf meinen Laptop. Uuuui, das hätte ich ahnen sollen: Für ein solches Vorhaben musst du dir eine ganze Woche im Kalender blockieren und weder deinen Mann und schon gar nicht deine Katzen in die Nähe lassen, sonst klappt das nicht. Nun gut, ich habe mich dann mit der Zeit begnügt, die ich zur Verfügung hatte – den ganzen Vormittag. Greg musste letzte Nacht dringendst Dokumente überarbeiten – seine Firma nimmt ja nächste Woche an der Cloud Expo in Santa Clara teil – und arbeitete daher die halbe Nacht durch und erlaubte sich dafür morgens ein entsprechend längeres Nickerchen. Und die Katzen waren glücklicherweise von ihrer nächtlichen Erkundungstour so richtig faul und liessen mich brav in Ruhe arbeiten. So konnte ich also frischfröhlich und ungestört vor mich hin arbeiten. Zwischendurch wünschte ich mir dann allerdings, jemand würde mich wegen irgend eines albernen Notfalls von meiner Knochenarbeit erlösen…

Nun ja, wieder einmal hatte ich die Kompatibilität von Apple Geräten mit einem nicht-Mac überschätzt. Alles dauerte um ein Vielfaches länger als gedacht. Weitsichtig wie ich bin, hatte ich zum Glück meinen Tag mit einem Sonnengruss gestartet, so schaffte ich es doch einigermassen entspannt durch die ganze Tortur. Allerdings nicht ohne regelmässig mit Dehn- und Atemübungen, begleitet von hörbarem “Ooooohmmmmmmmm” Gebrumme, nachzudoppeln. Und doch – die Fotos sind inzwischen im Kasten, und nach einigem Hin- und Her und (mehr oder weniger freundlichem) gutem Zureden kooperiert nun selbst iTunes. Mit diesem ach so anwenderfreundlichen Programm stand diese Anwenderin hier von Anfang an bös auf Kriegsfuss. Inzwischen wurden einige Dinge verbessert und wir nähern uns sachte und zögerlich – wie zwei sich fremde Katzen – an. Nachdem das bockige Tool sich anfänglich kategorisch weigerte zu kooperieren dachte ich schon, ich müsse wieder mal bis morgen warten; manchmal lösen sich Dinge ja über Nacht. Doch, echt. Hab ich von meiner Ma gelernt 😉 Und das beste an diesem Trick: Er funktioniert nicht nur für Maschinen und Programme!


Good morning everyone,

Yes, by the time I’m ready to upload this blog post it’ll surely be morning over in Switzerland. When I bounced out of bed this morning at 8am… okay, okay, when I crawled out of bed… I was hopeful to finally get some writing done today. Sure, I could set my priorities differently but there are so many things and thingies that I’ve been meaning to do for such a long time that I should probably actually do them at some point. Like now.

Thus I started my day by transferring and simultaneously ordering and labeling the photos from my iPhone and iPad to my laptop. Jeez… I should have guessed: If you’re about to face a project like that you have to block a whole week on your calendar and have to ban both husband and cats out of the room or else you’ll never get done.

Well, I had to content myself with the time that I was granted – all morning. Greg had to urgently revise some documents last night – his company will take part in the Cloud Expo in Santa Clara – and therefore worked though half the night and accordingly granted himself a slightly longer nap this morning. And fortunately the cats were real lazy from their nocturnal discovery tour and therefore left me to my work. Thus I was able to work away quite cheerfully and undisturbed. In between though I started to wish someone would save me from my hard work by disturbing me with some kind of silly emergency.

Well, once again did I overestimate the compatibility of Apple devices with a non-Mac laptop. Everything took way longer than expected. Far-sighted as I am, though, I had started my day with a sun greeting which helped me get through the whole ordeal relatively relaxed. However, not without doubling up regularly with stretching and breathing exercises, accompanied by an audible “Ooooohmmmmmmmm”. And at last the photos are now stowed away and after some back and forth and some (more or less friendly) coaxing even iTunes started to cooperate. This user here was at daggers drawn with this oh-so-user-friendly program right from the beginning. I have to admit that since that beginning a couple of things have been improved and we are approaching each other very gingerly and hesitantly – like two unfamiliar cats. After the petulant tool categorically refused to cooperate to begin with I thought I’d have to wait until tomorrow; sometimes problems solve themselves over night. Seriously, they really do! That’s something I’ve learned from my mum 😉 And the best thing about this trick is: It works for more than just machines and programs!

Everyday life of a Swiss… no longer in Texas.