Oh my… pictures…

MEINE GÜTE… BILDER…

Guten Morgen allerseits (For English click here)

Ja, bis ich diesen Blog rauslasse ist bei euch bestimmt schon wieder bald Morgen. Als ich mich um 8 aus dem Bett schwang… ok, ok, kroch… war ich guter Hoffnung, heute endlich mal ein wenig zum Schreiben zu kommen. Klar, ich könnte meine Prioritäten anders setzen, aber es gibt so viele Sachen und Sächelchen, die ich schon ewig mal machen wollte, dass ich auch eins nach dem andern tatsächlich mal in Angriff nehmen sollte.
So begann ich denn meinen Tag hoffnungsvoll mit dem Übertragen und gleichzeitigen Ordnen meiner Bilder von iPhone und iPad auf meinen Laptop. Uuuui, das hätte ich ahnen sollen: Für ein solches Vorhaben musst du dir eine ganze Woche im Kalender blockieren und weder deinen Mann und schon gar nicht deine Katzen in die Nähe lassen, sonst klappt das nicht. Nun gut, ich habe mich dann mit der Zeit begnügt, die ich zur Verfügung hatte – den ganzen Vormittag. Greg musste letzte Nacht dringendst Dokumente überarbeiten – seine Firma nimmt ja nächste Woche an der Cloud Expo in Santa Clara teil – und arbeitete daher die halbe Nacht durch und erlaubte sich dafür morgens ein entsprechend längeres Nickerchen. Und die Katzen waren glücklicherweise von ihrer nächtlichen Erkundungstour so richtig faul und liessen mich brav in Ruhe arbeiten. So konnte ich also frischfröhlich und ungestört vor mich hin arbeiten. Zwischendurch wünschte ich mir dann allerdings, jemand würde mich wegen irgend eines albernen Notfalls von meiner Knochenarbeit erlösen…

Nun ja, wieder einmal hatte ich die Kompatibilität von Apple Geräten mit einem nicht-Mac überschätzt. Alles dauerte um ein Vielfaches länger als gedacht. Weitsichtig wie ich bin, hatte ich zum Glück meinen Tag mit einem Sonnengruss gestartet, so schaffte ich es doch einigermassen entspannt durch die ganze Tortur. Allerdings nicht ohne regelmässig mit Dehn- und Atemübungen, begleitet von hörbarem “Ooooohmmmmmmmm” Gebrumme, nachzudoppeln. Und doch – die Fotos sind inzwischen im Kasten, und nach einigem Hin- und Her und (mehr oder weniger freundlichem) gutem Zureden kooperiert nun selbst iTunes. Mit diesem ach so anwenderfreundlichen Programm stand diese Anwenderin hier von Anfang an bös auf Kriegsfuss. Inzwischen wurden einige Dinge verbessert und wir nähern uns sachte und zögerlich – wie zwei sich fremde Katzen – an. Nachdem das bockige Tool sich anfänglich kategorisch weigerte zu kooperieren dachte ich schon, ich müsse wieder mal bis morgen warten; manchmal lösen sich Dinge ja über Nacht. Doch, echt. Hab ich von meiner Ma gelernt 😉 Und das beste an diesem Trick: Er funktioniert nicht nur für Maschinen und Programme!


Good morning everyone,

Yes, by the time I’m ready to upload this blog post it’ll surely be morning over in Switzerland. When I bounced out of bed this morning at 8am… okay, okay, when I crawled out of bed… I was hopeful to finally get some writing done today. Sure, I could set my priorities differently but there are so many things and thingies that I’ve been meaning to do for such a long time that I should probably actually do them at some point. Like now.

Thus I started my day by transferring and simultaneously ordering and labeling the photos from my iPhone and iPad to my laptop. Jeez… I should have guessed: If you’re about to face a project like that you have to block a whole week on your calendar and have to ban both husband and cats out of the room or else you’ll never get done.

Well, I had to content myself with the time that I was granted – all morning. Greg had to urgently revise some documents last night – his company will take part in the Cloud Expo in Santa Clara – and therefore worked though half the night and accordingly granted himself a slightly longer nap this morning. And fortunately the cats were real lazy from their nocturnal discovery tour and therefore left me to my work. Thus I was able to work away quite cheerfully and undisturbed. In between though I started to wish someone would save me from my hard work by disturbing me with some kind of silly emergency.

Well, once again did I overestimate the compatibility of Apple devices with a non-Mac laptop. Everything took way longer than expected. Far-sighted as I am, though, I had started my day with a sun greeting which helped me get through the whole ordeal relatively relaxed. However, not without doubling up regularly with stretching and breathing exercises, accompanied by an audible “Ooooohmmmmmmmm”. And at last the photos are now stowed away and after some back and forth and some (more or less friendly) coaxing even iTunes started to cooperate. This user here was at daggers drawn with this oh-so-user-friendly program right from the beginning. I have to admit that since that beginning a couple of things have been improved and we are approaching each other very gingerly and hesitantly – like two unfamiliar cats. After the petulant tool categorically refused to cooperate to begin with I thought I’d have to wait until tomorrow; sometimes problems solve themselves over night. Seriously, they really do! That’s something I’ve learned from my mum 😉 And the best thing about this trick is: It works for more than just machines and programs!

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Welcome back to San Antonio

Ein froehliches “Hallo” an alle Interessierten der neusten Luzi Geschichten. Gestern dachte ich zu mir selbst, ich sollte wirklich langsam wieder in die Gaenge kommen mit meiner Bloggerei. Und wie das so ist als Frau, denkt man gerne mal laut, und wie das so ist als EHEfrau, hoert der Ehemann mit. (Click here for ENGLISH)

Und meiner meinte, Luzi, du ‘solltest’ wirklich nicht. Erst wenn du willst, ist der richtige Zeitpunkt um weiterzumachen. Ansonsten bereitest du dir selber Druck und was dir erst viel Freude gemacht hat, artet in Arbeit aus. Und dann darf ich mir anhoeren, wie gestresst du dich fuehlst und ueberhaupt nicht verstehst warum. Nein Luzi, du solltest echt nicht an deinem Blog schreiben unter diesen Umstaenden.

Wow, was fuer ein Ehemann. Ich darf mich guten Gewissens auf die faule Haut legen. Aber natuerlich weiss er, dass diese Taktik fuer uns funktioniert (wir ticken da sehr aehnlich) und so bin ich jetzt sehr entspannt am Tippen.

Heute Morgen hatte ich schon eine aeusserst interessante Begegnung: Kurz nachdem ich vom Balkon in die Kueche zurueckgekehrt bin, um mir einen zweiten Kaffee zu bruehen, hoere ich dieses seltsame Gegurre. Konnte das irgendwie nicht recht einordnen. Konnte es ein Vogel sein, der direkt ueber unserem Fenster ein Nest gebaut hatte? Denn die Geraeuschkulisse kam exakt von neben und etwas ueber unserem Esszimmer-/Kuechenfenster. Ich bemerke, wie Merlin verbluefft von seinem Futternapf aufsieht und wie gebannt aus dem Fenster blinzelt. Ich knie mich also neben ihn – und entdecke an der Aussenwand neben unserem Esszimmerfenster ein Eichhoernchen. Oder besser gesagt ein ‘Eichhorn’, denn die amerikanische Variante ist ja um einiges groesser als die europaeischen Hoernchen.
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Das putzige Vieh haengt da also an der Wand und wettert vor sich hin. Nicht lange, und es huepft auf den Vorsprung, der sich vom Balkon entlang der Wand unter unseren Fenstern hindurchzieht, schaut zu uns rein und schimpft was das Zeug haelt. Dann dreht es sich um und wendet sich an Oskar, der noch immer gemuetlich auf dem Balkon sitzt. Er laesst sich nicht einschuechtern, doch das Erstaunen ueber so ein freches Tier, das wie ein Eichhoernchen aussieht, sich aber auffuehrt wie eine Furie, ist ihm anzusehen. Denselben Ausdruck erkenne ich auf Merlins kleinem Gesichtchen und – wie ich von Greg erfahre – spiegelt sich dasselbe in meinem Gesicht wider… ich kann noch immer nicht glauben, dass dieses Riesen-Horn vertikal die Wand rauf und runter huscht. Und dazu lautstark sein Missfallen kundtut. Doch Greg sieht nur kurz vorbei, nickt und meint, das sei ihm schon oft passiert, dass ein Eichhoernchen die Wand runter kommt, ihn lautstark anblafft. Normal, die tun das. Und er legt sich wieder hin. Die ruhige Seele eines erfahrenen Mannes. Da braucht es schon mehr, um ihn in Erstaunen zu versetzen. Einen Wanderweg mitten durch eine Kuhweide zum Beispiel 🙂20131023-101528.jpg


A cheerful “Hello” to all of you out there who are interested in Luzi’s latest stories. Yesterday, I thought to myself I really should get it going again with my blogging. And as it is as a woman, sometimes you think out loud and as it is as a WIFE, sometimes the husband listens.And mine said, Luzi, you really “shouldn’t”. Only if you feel you want to is the time right to continue. Otherwise you put yourself under pressure and what once started as a joyous hobby turns into a burdensome task. And then I’m the one who gets to listen to how stressed out you feel and don’t even understand why. No Luzi, you really shouldn’t work on your blog with this attitude.

Wow, what a husband. I can in all conscience be lazy. But of course he knows that this tactic works for us (we are very alike in this matter) and I am now typing away in a very relaxed manner.

This morning I had a most interesting encounter: Shortly after returning from the patio to the kitchen to brew myself a second coffee I hear this strange cooing. I couldn’t quite categorize the sound. Could it be a bird that had built a nest directly above our window? For the noise came exactly from the direction of somewhere above our dining room / kitchen window. I notice how Merlin looks up baffled from his food bowl and squints out the window, spellbound. So I crouch down next to him – and discover a squirrel on the outside wall next to our dining room window.

The cute animal thus hangs on the wall and rants to itself. Before long, it hops onto the projection that runs from the patio along the wall right underneath our windows, looks at us and scolds us for all it’s worth. Then it turns around towards Oscar who is still cozily sitting on the patio. He isn’t intimidated by all the turmoil but his astonishment about such a naughty animal that looks like a squirrel but acts like a fury is apparent. I see the same expression on Merlin’s little face and – as I learn from Greg – the same expression is also reflected on my face… still I can hardly believe that this giant squirrel – for the ones in Europe are way smaller – flits vertically up and down the walls. While loudly proclaims its displeasure. But only throws out a brief glimpse, nods and confirms that this has happened to him many times before: A squirrel coming down the wall and barking at him. Normal, they do this. And he lies back down. The tranquil soul of an experienced man. It takes more to astonish him. A hike right through a cow pasture, for example 🙂

Weather: Sunny. Perfect day for outdoor sports

Hey folks (For English see below)
Bald bin ich unterwegs nach draussen um das bezaubernde Wetter bei einem Lauf durch den Park zu geniessen. Tut mir leid, ich sollte das mit dem Sonnenschein und den Temperaturen nicht mehr so oft erwaehnen, ich weiss wie es ist, selber in der Suppe zu hocken. Ging mir auch genuegend lange so. Aber ich konnte es aendern und geniesse es jetzt auch entsprechend. Sende euch dafuer viele Sonnenstrahlen.

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Ansonsten heute nicht viel Neues, die Erlebnisse von gestern dann morgen, denn ich habe meiner Ma versprochen, noch die beiden Englischen Beitraege fuer sie zu uebersetzen. Sie ist zwar schon richtig gut drin mit Englisch lernen, aber wir wissen ja auch wie es sein kann… richtig hart.
Okay, ich freu mich schon darauf, den Beitrag ueber gestern zu schreiben, wir haben naemlich sooooo viel gelacht!!
Alrighty liebe Leute, haltet die Ohren steiff, bald ist die Mitte der Arbeitswoche erreicht!

Hey folks,
Soon I’m off to the great outdoors to celebrate the lovely weather with a run in the park. I’m sorry, I shouldn’t mention the sunshine and temperatures so often I know first hand how it is to sit in the fog soup. Experienced it long enough myself. But I was able to change it and am appreciating it accordingly. Sending you lots of sun rays in return.Nothing much new otherwise, yesterday’s adventures are to follow tomorrow for I promised my mum to translate the two English blog posts for them. Even though she is pretty good at English, we still know how it is sometimes… it can be hard.

Okay, I’m looking forward to contributing yesterday’s events for we laughed sooooo much!!

Alrighty folks, keep your peckers up, soon you’ve reached the middle of the work week!

(Kinda) lazy Sunday

It’s Sunday night and for you guys back in Switzerland almost time to get up and go to work – I wish everyone a most successful start into this new week.
So as I mentioned Greg got me this keyboard for the iPad and it’s most splendid – I totally love it and hack away ever so happily since I got it (and hey, it’s like having a little souvenir from Switzerland at my hands every day since it’s a Logitech keyboard). (Für Deutsch hier klicken)
This must have inspired him because yesterday we went to the store and he got his own mini tablet (Nexus 7). The resolution is spectacular on that thing and simply perfect for his purposes to mostly read documents and news and stuff. But he seems certainly inspired by my typing away so an additional keyboard might be in soon 🙂 And man, just for the record – these things are cheeeap here…
20131006-231531.jpgNow after checking if anyone was online in Skype around noon and finding that no one really was (at least no one I felt like talking to) I decided I had had enough coffee for the day (2 cups and a mug of tea) I tried out like a million hairdos… it all went pretty well, especially considered how clumsy I usually am when it comes to organizing my hair. But I’m not kidding myself – while today I wasn’t under any kind of pressure that might be totally different in a week’s time. When everything has to be in place somewhen before 1pm and they are awaiting me at the park… for the wedding ceremony. But ah well, I really got a “low difficulty” variation worked out that should always look decent, even under the most stressful of circumstances. So there’s hope that I will look presentable at my own wedding 😀
So after I was occupied with my hair, Greg reviewed some contracts and once we were both done with our tasks we decided to go outside for a little. We went for a stroll along the river walk and were amazed by all the changes we saw – until we realized it’s been pretty much exactly a year for both of us since we’ve been here. The changes are quite remarkable and certainly for the better – buildings got finished, empty lots cleaned up, bridges built, all in all neat stuff. I’m still in love with this place, it’s very unique and the Mexican influence cannot to be denied. Lovely.

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Well my dear friends, with this little story I herewith dismiss you into the new week; may coffee be with you to start it 🙂

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Es ist Sonntagabend und fuer euch in der Schweiz schon fast wieder Zeit um aufzustehen und zur Arbeit zu gehen – ich wuensche euch allen einen hoechst erfolgreichen Start in diese neue Woche.
Wie ich also erwaehnte, hat Greg mir diese Tastatur fuer mein iPad Mini gekauft und sie ist einfach praechtig – ich liebe sie total und tippe voll froehlich vor mich hin seit ich sie habe (und hey, es ist als haette ich ein kleines Souvenir aus der Schweiz unter meinen Fingern, ist es doch eine Logitech Tastatur).
Das alles muss Greg inspiriert haben, denn gestern sind wir in einen Elektronikladen spaziert und er hat sich sein eigenes Mini-Tablet (Nexus 7) gekauft. Die Aufloesung auf dem Ding ist spektakulaer und einfach perfekt fuer seine Zwecke, liest er doch tonnenweise Dokumente, Nachrichten und dergleichen. Doch er scheint wirklich von meiner Tipperei inspiriert zu sein, eine zusaetzliche Tastatur koennte also schon bald mit dazukommen 🙂
Und Mann, nur damit’s gesagt ist – diese Dinge sind guuuuuenstig hier…
Nachdem ich so gegen Mittag geckeckt habe, ob jemand in Skype online ist und bemerken musste, dass nein (wenigstens niemand mit dem ich haette reden moegen) entschied ich, dass ich genug Kaffee intus hatte fuer den Tag (1 Tassen und ein Kuebel Tee), habe ich so in etwa eine Million Frisuren durchprobiert… ist alles recht gut gegangen, speziell wenn man bedenkt wie ungeschickt ich ueblicherweise bin wenn es darum geht, meine Haare zu organisieren. Aber ich mache mir nichts vor – waehrend ich heute unter keinerlei Druck stand, koentte das in einer Woche ganz anders sein. Wenn alles irgendwann vor 13 Uhr in Ordnun gebracht sein muss und ich im Park erwartet werde… fuer die Hochzeitszeremonie. Aber was soll’s, ich habe mir schon eine “Variante mit niedriger Schwierigkeitsstufe” bereit gemacht, welche jederzeit angebracht aussehne sollte, selbst unter den stressigsten Umstaenden. Es gibt also Hoffnung, dass ich praesentabel aussehen werde an meiner eigenen Hochzeit 😀
Nachdem ich so mit meinen Haaren beschaeftigt war, hat Greg einige Vertraege ueberprueft und als wir beide mit unseren Aufgaben fertig waren entschieden wir uns, ein wenig nach draussen zu gehen. Wir gingen am River Walk spazieren und waren beide positiv ueberrascht von den vielen Veraenderungen – bis wir realisierten, dass es ziemlich genau ein Jahr her ist, seit wir beide das letzte Mal hier waren. Die Veraenderungen sind recht bemerkenswert und absolut zum Besseren – Gebaeude wurden fertiggestellt, leere Parzellen aufgeraeumt, Bruecken gebaut, alles in allem saubere Arbeit. Ich bin noch immer in diesen Ort verliebt, es ist absolut einzigartig und der mexikanische Einfluss kann nicht bestritten werden. Wunderbar.
Nun meine lieben Freunde, mit dieser kleinen Geschichte entlasse ich euch hiermit in eine neue Woche; moege der Kaffee beim Start mit euch sein 🙂

The blog that was Friday’s

20131006-002156.jpgAlright you guys, I’m getting this lazy butt up and actually post something like on a daily basis… at least for two days in a row 🙂
So today was pool-day again and I went around and took some pics of the area we live in. It’s – of course – called “Walker Ranch” and it’s a so called “gated community” which provides amenities such as two pools, a jacuzzi, a gym etc. Niiice !! (Für Deutsch hier klicken)20131006-002545.jpg

While sitting by the pool, not thinking of anything in particular, simply watching the clouds (greetings Evelyn :o)) I was startled by something green right next to my butt… I quickly leaned over towards the other side and saw… a tiny green lizard disappear!!

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Almost the same thing happened only a little later on in the wardrobe of our apartment: I went in to get dressed, went out right quick to remove a label from my shirt (I’m a notorious label remover), went back in again to put on something more – and caught a movement out of the corner of my eye, something brownish… holy cow… it’s just the cat 😀

Now I did talk about watching the clouds up there (greetings Evelyn 😉 which is one of my favorites here in San Antonio. The clouds are just perfect, the way I love them, all fluffy and light and almost always moving with the winds. Yes, the way they’re supposed to flow when you’re meditating to take away your thoughts (greetings Rolf ;-). However, I was sitting there, not thinking anything bad when the first cloud passed by and… looked like a hand showing me the finger!! What?!?? That’s not right. If I want to see that I can just go out there and get someone pissed off and – there you go, exactly that finger again. Well, that was it for today’s cloud watching… Good thing there’s other fun stuff to do – like renting a DVD for only a couple of bucks 🙂 Enjoy your weekend, everyone!!

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In Ordnung Leute, ich erhebe diesen faulen Hintern und beginne endlich, moeglichst taeglich etwas zu posten… zumindest zwei Tage hintereinander 🙂
Heute war also wieder Pool-Tag angesagt und auf dem Weg dorthin bin ich noch etwas rumspaziert und habe einige Fotos der Umgebung, in der wir leben, geschossen. Diese heisst – natuerlich – “Walker Ranch” und es handelt sich dabei um eine sogenannte eingezeunte Gemeinschaft welche Annehmlichkeiten wie zwei Pools, ein Sprudelbad, ein Fitnesszenter etc. bietet. Neeett!!
Waehrend ich dann am Pool sass und an nichts Bestimmtes dachte, lediglich den Wolken nachschaute (Gruesse Evelyn :o)) erschreckt mich etwas Gruenes direkt neben meinem Hintern… Schnell lehnte ich mich auf die andere Seite und sah… eine winzig kleine gruene Eidechse verschwinden!!
Fast das Gleiche passierte nur wenig spaeter noch einmal in unserer Ankleide: Ich ging rein, um mich anzuziehen, ging ganz kurz raus um ein Label an einem Shirt zu entfernen (ich bin ein notorischer Label-Entferner), ging wieder rein um noch was anderes anzuziehen – und nahm aus einem Augenwinkel eine Bewegung wahr, etwas braeunliches… heiliger Bimbam… es ist nur die Katze 😀
Nun, ich sprach weiter oben davon, wie ich die Wolken beobachtete (Gruesse Evelyn 😉 was zu meinen bevorzugten Dingen hier in San Antonio gehoert. Die Wolken sind einfach perfekt, so wie ich sie liebe, total fluffig und leicht und reiten praktisch immer mit dem Wind davon. Ja genau, so wie die Wolken, welche die Gedanken beim Meditieren davontragen sollen (Gruesse Rolf ;-). Wie auch immer, ich sass also da, dachte an nichts Boeses als die erste Woke vorbeizog und… aussah wie eine Hand die mir den Stinkefinger zeigt!! Was?!?? Das ist einfach nicht richtig. Um das zu sehen haette ich bloss rausgehen und jemanden stinkesauer machen muessen und – voila, schon hast du genau diesen Finger. Nun ja, das war’s dann mit dem heutigen Woken beobachten… Gut, dass es andere lustige Sachen zu tun gibt – wie fuer nur grad etwa zwei Dollar eine DVD mieten 🙂 Geniesst eurer Wochenende!!

All quiet in the west…

For English see below

…das ist teilweise gut, teilweise weniger.

Gut, weil bei uns alles im geordneten Rahmen läuft, ich langsam aber sicher runterfahre und das Leben geniesse: Fitness, Essen, Schmusen, Sonne und Wärme einsaugen, mich langsam an elende Staubfänger innerhalb des PC’s machen – Bilder sortieren, speichern, benamsen, Dokumente ordnen und ablegen etc. Eins nach dem anderen. Schön langsam.

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Photo credit abc13

Weniger gut, weil der Government Shutdown immer noch ein halbes Land lahm legt – wovon ich glücklicherweise noch nichts mitbekommen musste, mal abgesehen von den vielen Radioberichten. “The Alamo”, das Wahrzeichen San Antonios ist vom Shutdown nicht betroffen, da immerhin müssen die Touristen nicht enttäuscht umkehren und zuhause von den geschlossenen Türen der USA erzählen.

Meine Hauptbeschäftigung besteht gerade darin, einerseits das “Surely you’re joking Mr. Feynman” Buch fertig zu lesen (hilarious, cryptic… cryptic in the sense that it contains a lot, and I mean a loooooot, of Maths and Physics that certainly goes beyond my modest understanding…) und mir zu überlegen, welche Schuhe und Frisur ich am 13. Oktober tragen soll :-D. Die Zeremonie ist soweit vorbereitet, unser Referend hat sich wirklich selber übertroffen – seine Vorbereitungen klingen wunderbar! Und sie beinhalten eine flasche Rot- und eine Flasche Weisswein – was kann da noch schiefgehen – Prost!


…that’s partially good, partly not so much.

Good, because our lives follow their path in an orderly manner, I’m slowly but steadily starting to shut down and enjoy life: I go to the gym, eat, cuddle, suck in sun and warmth, finally start to clean up the dust catchers on my laptop – sorting photos, saving, naming, sorting and filing documents etc. One after the other. Nice and easy.

Not so good because the government shutdown is still paralyzing half the country –which I luckily didn’t have to notice yet, apart from the news on the radio. “The Alamo”, San Antonio’s landmark isn’t touched by the shutdown, so at least there tourists won’t have to turn back in disappointment and upon their return home tell everyone about the USA’s closed doors.

My current preoccupation consists on the one hand of finishing the book “Surely you’re joking Mr. Feynman” (hilarious, cryptic … cryptic in the sense that it contains a lot, and I mean a loooooot, of maths and physics that certainly goes beyond my modest understanding …) and considering the shoes and hairstyle I should be wearing on October 13 😀 The ceremony is prepared so far and our reverend really has outdone himself – his preparations sound wonderful! And they include a bottle of red an one of white wine – what is there to possibly go wrong – cheers!

IMPORTANT: New phone number!

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Es ist soweit… gerade als wir in den T-Mobile Laden spazierten musste ich feststellen: Swisscom hat mich abgeschnitten! Nun gut, deshalb waren wir ja hier – um mir eine US SIM Karte zu besorgen.

Und dank der von Swisscom im April oder so lancierten SIM Lock Aufhebung hat das auch wunderbar funktioniert. Ab sofort bin ich also unter neuer US Mobile Nummer erreichbar (wird per eMail versandt).

Aber am guenstigsten weiterhin via Skype, WhatsApp, eMail etc.

(Grossartig: Diese Nachricht zu schreiben hat mich nur etwa 20 Minuten und 87 Tippfehler gekostet… waehrend Greg freundlicherweise meinen Laptop von einer verlorenen Datei befreit – wie das geht? Keine Ahnung, darum hab’ ich’s ja auch nicht selbst hingekriegt – tippe ich auf seinem Laptop rum… ja genau, mit der Amerikanischen Tastatur… “z” und “y” Verwechslungen habe ich mir schon laengst abgewoehnt, doch die ganzen Gedankenstriche, Klammern, Fragezeichen nebst den ausgeschriebenen Umlauten ohne Wutanfall richtig hinzukriegen – das ist schon eine ziemliche Leistung 😉


The time has come… just as we strolled into the T-Mobile shop I had to discover that Swisscom had cut me off it’s net! Well, that’s why we’re here, right – to get me my very own US SIM card.

And thanks to Swisscom’s SIM lock suspension in April or so this year, all worked out just fine. As of now I’m therefore reachable under my new US mobile number (will be announced by email, don’t want the whole world to know it…).

Most favorable though is still Skype, WhatsApp, Viber, email etc.

(Great: Writing this message only cost me like 20 minutes and 87 typos… while Greg is ridding my laptop from a lost file – how that works? No idea, that’s why I couldn’t handle it myself – I’m typing around on his machine… yep, exactly, with American keyboard… I’ve gotten used to the “z” and “y” mix-ups a long time, so at least that’s not a problem. But that still leaves you with all the dashes, brackets, question marks and on top of all that the written out umlauts… to handle all this without breaking into a tantrum – that’s quite an achievement 😉

Settling in and become acclimatized

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Inzwischen ist es Donnerstag, der 26. September 2013, und ich bin schon meinen zweiten Tag offiziell im Land der sicherlich fast unbegrenzten Möglichkeiten.

Die Katzen gewöhnen sich langsam ein… Mann, können die pennen… Mehr als ich. Aber natürlich erkunden sie auch die Umgebung, schnüffeln die neuen Gerüche ein, gucken kräftig aus dem Fenster und versuchen, ein Gefühl für die neue Umgebung und deren Anordnung zu bekommen. Schon wieder eine Wohnung mit Rundlauf und schon wieder Fenster, die einem zeigen, was draussen alles Spannendes los wäre: Eichhörnchen und Lizards, die frech am Balkon vorbei huschen, Blätter die sich fröhlich im Wind bewegen und Hunde, die Gassi geführt werden.

Und auch sonst gibt’s noch die eine oder andere Parallele:

Merlin... drinking from the toilet...
Merlin… drinking from the toilet…

It’s Thursday, September 26, 2013 in the meanwhile and I’m already spending my second day in the land of surely almost unlimited possibilities.

The cats are slowly getting accustomed to their surroundings… Man, they can sleep… More than I even. But of course they also investigate their environment, sniffing the new odors, peering out the window and trying to get a feel for the new surroundings and how everything is ordered. Once again they’re home in an apartment with a circular layout and once again there are windows that show them what exciting stuff is going on outside: squirrels and lizards, that scurry across the patio cheekily, leaves that move around merrily in the wind and dogs being walked.

And then there’s the occasional other parallel:

Merlin... drinking from the toilet...
Merlin… drinking from the toilet…

Last Leg of Our Journey

IMG_1242For English see below

LETZTER TEIL UNSERER REISE

Auch auf dem zweiten Flug, von Newark, New Jersey, nach San Antonio hat alles bestens geklappt mit der Benachrichtigung – grad als die Türen geschlossen wurden kam die Stewardess zu mir um mir mitzuteilen, der Pilot lasse ausrichten, dass meine zwei Katzen soeben verladen wurden.

Die warten wirklich bis zuletzt mit dem Verladen, um den Tieren möglichst die Geräusche und Vibration der Maschine zu ersparen. So sind wir alle gut angekommen und liebend in Empfang genommen worden.
Greg hatte ja extra einen Van gemietet um sicher uns alle plus meinen Koffer verladen zu können. Wahrscheinlich hätten die Käfige auch auf die Rückbank des BMW gepasst, aber sicher ist sicher.
Nach all der Fliegerei verlief die Autofahrt recht ruhig. War wohl ein “piece of cake” für die zwei nach all dem Krach und Geholper in den Flugis 😉


On the second flight from Newark, New Jersey, to San Antonio, the notification regarding the cats came promptly, too – right when the doors were closed a stewardess approached me to pass on the pilot’s update that my cats have been loaded.

The airline really waits until the last minute to load them to spare the cats the noise and vibration of the machine. Well, and thus we’ve all arrived well and been welcomed lovingly.
Greg rented a van for this occasion, being unsure as to whether the two kennels would fit onto the backseats of his BMW, though now we’re pretty sure we could have done it.
After all the flying, the car drive went comparatively quiet. I guess it seemed like a “piece of cake” for the two tigers after the noisy and bumpy flight 😉

On the (Air) Road

IMG_1112For English see below

es esch drü ortsziit ond ech foh grad s drette mol die nochrecht aa…

ech be dör alli kontrolle ond frogerondine döre ond jetzt offiziell US resident (nederglasseni… oder ei buechstabe wo zom presidänt fählt 😀 ). jupiii !

es esch alles beschtens glaufe, vom chatze abgäh (sorry brüetsch, hoffe s auto stenkt nömme z arg 😀 ), iichecke, dör alli kontrolle etc. au d chatze hends zmendescht guet ofe flog gschafft. woni z zöri i flüger iigstege be ond d stewardess noch de busels gfrogt ha, hed grad de co-pilot ome egge gluegt ond gseid er heig etz grad gseh wie’s iiglade worde seged, “merlin and oscar, right? a grey and a red and white tiger?” joooo, genau !!! “no worries ma’am, they’re meowing away happily” 🙂
etz ändlech hani chli ziit (well mer e stond schneller gseh send !!) ond cha mer es bier gönne. schön !!! ech be zwar emmer nochli müed, aber glöcklech 🙂
bes morn oder so be de wiitere brechterstattig, alles liebi, luzi :-O


It is 3 o’clock local time and I’m starting over this message for the third time…

I’ve gone through all the checks and questionings and am as of now an official US resident (only one letter missing to the President 😀 ). yayyy !

Everything went excellently, starting from handing over the cats (sorry bro, I hope your car will stop stinking at some point 😀 ), check-in, through all the checks etc. The cats caught the flight nicely and in time for when I entered the plane in Zurich and asked the stewardess about the kitties, the co-pilot glanced around the corner and told me he just witnessed them being boarded… “Merlin and Oscar, right? A grey and a red and white tiger?” Yep, that’s them!!! “ No worries, ma’am, they’re meowing away happily.” 🙂
Now finally I’m able to treat myself to a beer (because used an hour less than expected!!). Nice!!! Though I’m still a bit tired, I am happy 🙂
See you tomorrow or so, when I update you again. Warm regards, Luzi :-O

Everyday life of a Swiss… no longer in Texas.